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		<title>CDU Gemeindeverband Feldatal &#124; Aktuelles</title>
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			<title>CDU Gemeindeverband Feldatal &#124; Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 23 Apr 2012 22:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Selbstbewusst und kämpferisch präsentierte sich die Partei auf ihrem Kreisparteitag in Lauterbach</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/selbstbewusst_und_kaempferisch_praesentierte_sich_die_partei_auf_ihrem_kreisparteitag_in_lauterbach.html</link>
			<description>Mit einem Generationen-Mix die Herausforderungen der Zukunft engagiert gestalten
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des Parteitags überreichte zunächst Dr. Hans Heuser ein Geschenk an Künz, der seit 35 Jahren Bürgermeister in Kirtorf ist – das ist landesweit einzigartig und spricht für seine Qualitäten. </p>
<p>Im seinem Tätigkeitsbericht erinnerte Künz an die Kommunalwahl, aus der die CDU mit 35,1 % als stärkste Partei hervorgegangen sind. <br />Mit Blick auf die Bundespolitik lobte er die sparsame Politik von schwarz-gelb. Man müsse die ewige Schuldenspirale durchbrechen, vom Bund bis zur kommunalen Ebene. Eine historische Chance habe der Kreis durch den Schutzschirm, allerdings setze die neue Koalition auf teure Lieblingsprojekte der Grünen.</p>
<p>Gegen den Bevölkerungsrückgang im ländlichen Raum hofft Künz auf innovative Ideen. Kostengünstige lokale Abwassersysteme und kleinere Schulen seien da wichtig. Bei der Vogelsbergbahn solle die Schließung der Bahnhöfe Wallenrod und Renzendorf überprüft werden. Bei der Finanzausstattung der Kommunen sei das Land auf einem guten Weg, dafür setze sich Landtagsabgeordneter Kurt Wiegel sehr ein. „Wo wir regieren, läuft es besser,“ so Künz. Kampfkraft und Ideen sind für die politische Arbeit unentbehrlich.</p>
<p>André Heil aus Freiensteinau sorgt sich um den Bau von mind. 850 Windkraftanlagen im Kreis, der zum „Bauernopfer für das ganze Land“ wird. <br />Dr. Hans Heuser berichtete aus dem Kreistag, dass man nach 20 Jahren wieder in der Opposition sei. In den vergangenen zwölf Jahren habe der Kreis sehr viel in Schulen investiert. Die Atemschutzstrecke sei renoviert worden, der Kreis hat die Betreuung der Langzeitarbeitslosen übernommen, die Arbeitslosigkeit liege auf einem sehr niedrigen Stand. Aber Erfolge würden wenig gewürdigt, Probleme hingegen stark beachtet. </p>
<p><br />Mischak betonte, die CDU habe eine Mannschaft im Vogelsberg zu bieten, nicht eine &quot;One-Man-Show&quot; wie die SPD. Rosemarie Müller verwies darauf, dass die Lebensqualität der Menschen erhalten werden muss, denn sie entscheidet über das „Kommen und Gehen“. Bernhard Schmidt berichtete, dass er versuche, im Magistrat die Negativentwicklung der Stadt Alsfeld zu beenden. Schriftführer Michael Ruhl und Schatzmeister Rey wurden ohne Gegenkandidat wiedergewählt.</p>
<p><br />Der Bundestagsabgeordnete Dr. Helge Braun betonte, dass es dem Vogelsbergkreis vergleichsweise gut gehe. Das sei ein Resultat der guten Arbeit der CDU-geführten Koalition. Da hätten einige Menschen viel Herzblut in die politische Arbeit gesteckt. Zur Bundespolitik sagte Braun, dass es dem Land gut gehe, wenn Christdemokraten in der Verantwortung stehen. In der Finanzkrise und der Europapolitik zeige die CDU Stabilität. Die Arbeitslosenquote sei auf einem historischen Tiefstand, das sei Ergebnis der stabilen Politik durch die CDU. Er wandte sich gegen den »finanzpolitischen Blindgänger« Thorsten Schäfer-Gümbel, der einen Spitzensteuersatz von 60% fordere. Der Höhenflug der Piraten werde nicht andauern, schon weil die Piraten nicht die Arbeit anderer Menschen respektieren, wenn alles kostenlos im Internet stehen soll.</p>
<p><b>Die CDU im Vogelsbergkreis hat gewählt:<br /></b>Die 85 Delegierten wählten den Vorstand neu. <br /><br /><b>Vorsitzender</b> Ulrich Künz, Kirtorf&nbsp;erhielt 71 von 85 Stimmen.<br /><br /><b>Stellvertreter sind:<br /></b>Dr. Jens Mischak, Lauterbach&nbsp;(77) - &nbsp;Rosemarie Müller, Feldatal&nbsp;(75)<br />Stephan Paule, Romrod&nbsp;(62)&nbsp; -&nbsp; Bernhard Schmidt, Alsfeld&nbsp;(60).</p>
<p><b>Zu Beisitzern wurden gewählt:<br /></b>Dieter Boss, Schwalmtal (65) – Helmut Freudenreich, Schlitz (66)&nbsp; - <br />Jens Heddrich, Grebenau (70)&nbsp; Dr. Hans Heuser, Mücke (64)&nbsp; -&nbsp; <br />Hiltrud Kalbfleisch, Lautertal (75) - Franz-Josef Kreuter, Antrifttal (60) – <br />Norman Möller, Ulrichstein (57) – Jürgen Schleich, Grebenhain (56) – <br />Anita Schlorke, Alsfeld (62) – Annerose Seipp, Homberg (72) – <br />Barbara Steffani-Velden, Schotten (51) – Kurt Wiegel, Lauterbach (74)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 22:05:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Altenpfleger-Ausbildung ist wichtiges Zukunftsthema </title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/altenpfleger_ausbildung_ist_wichtiges_zukunftsthema-2.html</link>
			<description>CDU-Kreistagsfraktion besuchte Aenne-und-Konrad-Geisel-Schule
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vogelsbergkreis. Dass die Qualität der Ausbildung von Altenpflegerinnen und Altenpflegern ein ganz wichtiges Thema ist, war den Mitgliedern der CDU-Kreistagsfraktion Vogelsberg schon länger bekannt, bei einem Besuch in der Altenpflegeschule und Gespräch mit deren Leiterin Monika Luh erfuhren die Kommunalpolitiker viele Details, hörten von Problemen, die sie bisher nicht kannten und konnten sich so einen persönlichen Eindruck verschaffen. Wie Fraktionsvorsitzender Dr. Hans Heuser bei Eröffnung der Sitzung mitteilte, sei es höchste Zeit dieses Fachgespräch endlich zu führen. </p>
<p>In einem einführenden Vortrag führte Schulleiterin Monika Luh aus, dass die Altenpflegeschule vor 30 Jahren gegründet worden sei. Finanziert werde sie vom Land Hessen, für jeden Schüler/jede Schülerin zahle das Land ein Schulgeld von 347,00 Euro pro Monat. Mit diesem Budget müsse die Schule alles finanzieren und daher sehr scharf rechnen, um über die Runden zu kommen. Derzeit gebe es vier Kurse von Altenpflegehelfer(innen) mit je 24 Teilnehmern und 1 Kurs mit Altenpfleghelfer(innen), sowie ein Qualifikationskurs zum Pflegefachhelfer in der Gerontopsychiatrie. Ein Kurs der Altenpfleger(innen) besteht ausschließlich aus Umschülern, wodurch Kostenträger die Agentur für Arbeit und die Kreisvermittlungsagentur des Vogelsbergkreises sind.&nbsp; Der Unterricht werde gehalten von drei festangestellten Lehrkräften und mehreren externen Lehrern. Am Ende eines drei-jährigen Lehrganges stehe die staatliche Prüfung, die aus einem schriftlichen, einem praktischen und einem mündlichen Teil bestehe. </p>
<p>Die CDU-Kommunalpolitiker erfuhren weiter, dass die Schule zertifiziert ist, was mittlerweile zu einem wichtigen Markenzeichen geworden sei.&nbsp; Das Einzugsgebiet der Lehrgangsteilnehmer erstrecke sich von Bad Orb (Main-Kinzig-Kreis) bis in den Lahn-Dill-Kreis. Ein Drittel der Kursteilnehmer seien Männer und zwei Drittel Frauen. Bedingt durch den Geburtenrückgang der 1980-er und vor allem der 1990-er Jahre sei in den letzten Jahren ein leichter Rückgang der Bewerber festzustellen. Die Abbrecher-Quote sei mit ca. drei Prozent seit Jahren konstant niedrig. Wer diese Ausbildung erfolgreich absolviert habe, könne sicher sein einen Arbeitsplatz zu finden, denn nicht nur im Vogelsbergkreis, sondern hessenweit gebe es einen Fachkräftemangel bzgl. ausgebildeter Altenpfleger.&nbsp; </p>
<p>Am Ende des interessanten Gesprächs war man sich einig, dass die Altenpflegeschule einen herausragenden Stellenwert habe und als positiver Standortfaktor anzusehen sei. Bzgl. des Wunsches der Schulleitung auf eine Anhebung des Zuschussbetrages pro Schüler durch das Land Hessen konnten die Kreispolitiker natürlich keine Zusagen machen, denn darüber werde auf Landesebene entschieden. Die CDU-Kommunalpolitiker sagten aber zu,&nbsp;&nbsp; sich aktiv&nbsp; für den Fortbestand der Altenpflegeschule einzusetzen. Die schon länger tätigen Kreistagsabgeordneten konnten sich erinnern, dass der Vogelsbergkreis in den ersten Jahren des Bestehens der Schule ebenfalls einen Zuschuss zu den laufenden Kosten gegeben habe. Dieser sei in den 1990-er Jahren eingestellt worden, wobei die Gründe jetzt kurzfristig nicht zu klären waren. Erforderlichenfalls- so die CDU-Politiker –werde man sich für einen Kreiszuschuss stark machen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir gratulieren Ulrich Künz (Hessens dienstältester Bürgermeister) zu seinem 35-jährigen Dienstjubiläum </title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/wir_gratulieren_ulrich_kuenz_hessens_dienstaeltester_buergermeister_zu_seinem_35_jaehrigen_dienstj.html</link>
			<description>„Froh und dankbar, dass wir dich haben - wir würden uns wünschen, wenn du uns noch eine weitere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[lb]" target="_self" href="typo3/uploads/pics/Bartel-Schuell-Kuenz-Schaaf-3.jpg" title="Erste Stadtrat Harald Bartel, H. Schüll, Ulrich Künz und Stadtverordnetenvorsteher Manfred Schaaf"></a>„Froh und dankbar, dass wir dich haben - wir würden uns wünschen, wenn du uns noch eine weitere Wahlperiode als Rathauschef erhalten bleibst!“ Mit diesen Worten machten der Erste Stadtrat Harald Bartel und Stadtverordnetenvorsteher Manfred Schaaf deutlich, dass für Hessens dienstältesten Bürgermeister die 7. Amtsperiode mehr als nur in Reichweite ist. Der Jubilar sagte dazu selber nichts, erklärte aber, dass er Weichen für die Zukunft gestellt habe. In zahlreichen Ansprachen wurde deutlich, wie sehr Ulrich Künz mit der Kommunalpolitik, seiner Stadt Kirtorf und dem Vogelsbergkreis verbunden ist. </p><div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-text"><p class="MsoNormal">Seine Ehefrau Helga brachte es auf den Punkt, mit einem Zwischenruf stellte sie fest: „ich bekomme ihn kaum noch mit in den Urlaub!“ </p>
<p class="MsoNormal">Zur Feierstunde in kleiner Runde begrüßte Stadtverordnetenvorsteher Manfred Schaaf - und stellte fest, dass er 5 Jahre mehr an Kommunalpolitik „auf dem Buckel“ habe. Den „Jüngling mit den blonden Haaren“ habe man im Jahr 1977 gewählt und er hat seine Sache mehr als nur gut gemacht. Der Erste Stadtrat Harald Bartel zeigte zahlreiche Maßnahmen auf, die Ulrich Künz nicht nur andiskutierte, sondern umsetzte. Er ist „Ideengeber“ und hat eine „eigene kreative Freiheit“ in der Umsetzung von Kommunalpolitik zum Wohle der Gemeinschaft entwickelt. Bis auf die erste Wahl im Jahr 1977 hat es nie einen Gegenkandidaten geben, Ulrich Künz ist bei den Menschen erfolgreich, dies zeigen die Wahlergebnisse von bis zu 90 Prozent. Das zeugt von Anerkennung und Respekt für die Arbeit von Bürgermeister Ulrich Künz. „Ulrich Künz ist ein Mann der klaren Worte, er sagt was Sache ist, seine Worte haben in Kollegen-Kreisen Gewicht. Mit diesen Worten überbrachte der Grebenauer Bürgermeister Jürgen Ackermann die besten Wünsche der Vogelsberger Amtskolleginnen und Amtskollegen. Man arbeite seit 21 Jahren vertrauensvoll zusammen.</p>
<p class="MsoNormal">Paul Weimann, Bürgermeister von Oestrich-Winkel und Präsident des Hessischen Städte- und Gemeindebundes, verlieh Ulrich Künz die Ehrenurkunde. Auf eine Frage des Stadtverordnetenvorstehers Manfred Schaaf, antwortete er „es stimmt, Ulrich Künz ist der dienstälteste Bürgermeister Hessens“. Weiter sagte er, dass sich Künz in der 6. Amtsperiode befinde und die 7. wohl eingeläutet werde. In Zukunft muss der Entwicklung des ländlichen Raumes seitens des kommunalen Spitzenverbandes ein besonderes Augenmerk beigemessen werden. Beendet werden müsse, das „Ungleichgewicht“ in der Finanzierung der hessischen Gemeinden über den Kommunalen Finanzausgleich, so Weimann. 106 der 404 Mitgliedsgemeinden müssen sich schon unter den Schutzschirm des Landes Hessen begeben, sonst könnten sie ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen. Auch wenn das Land 3,2 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt habe, sind die finanziellen Probleme der hessischen Städte und Gemeinden für die Zukunft nicht gelöst. Wir brauchen eine Umverteilung im Kommunalen Finanzausgleich zugunsten des ländlichen Raumes, sonst ist die kommunale Selbstverwaltung infrage gestellt. Man sei sich über die Parteigrenzen hinweg einig, doch liegen noch keine Lösungen auf dem Tisch. Die „Speckgürtelgemeinden“ im Bereich des Rhein-Main-Gebietes oder im Bereich Fulda und Kassel werden durch eine Reform des Kommunalen Finanzausgleiches nicht profitieren. Wenn die Reform des Kommunalen Finanzausgleiches nicht gelingt, geht es nur noch mit einem Sonderprogramm für den ländlichen Raum. Bürgermeister Ulrich Künz hat sich 35 Jahre geradezu der Förderung des ländlichen Raumes verschrieben. Er hat Zeichen gesetzt und war schon „grüner als DIE GRÜNEN“ als er in seiner Gemeinde der Windkraft einen Standort gab. Bürgermeister Ulrich Künz zeichnen Gradlinigkeit aus, seine Ehefrau die Ihn nachhaltig unterstützt, gibt ihm „festen Halt“. Weiter zählte Paul Weimann die zahlreichen politischen Ämter auf, die Bürgermeister Ulrich Künz innehat.</p>
<p class="MsoNormal">Marlis Rechmann, Ortsvorsteherin des Ortsteiles Lehrbach, dankte Bürgermeister Künz im Namen der Ortsvorsteher für die gute Zusammenarbeit. „Für die Ortsteile hat er immer ein offenes Ohr, auch wenn man oft denkt, dass der Bürgermeister bei Unterredungen überhaupt nicht zuhört. Doch dann muss man nach einigen Tagen feststellen, dass er sehr wohl zugehört hat und das Problem gelöst wurde. Das ist Ulrich Künz!“ meinte Marlis Rechmann. Weiter erklärte sie, dass in der Kommune Kirtorf alles ineinander funktioniert, ein guter Bürgermeister, eine gute Verwaltung und eine gute Zusammenarbeit in den Gremien, das macht den Erfolg in Kirtorf aus. „Bis andere Kommunen alles zwei, dreimal hin und her diskutiert haben, ist in Kirtorf bereits geplant, finanziert und gebaut worden!“ stellte Ortsvorsteherin Marlis Rechmann abschließend fest.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">An der Feier nahmen alle Mitglieder des Magistrates, die Ortsvorsteher, die Fraktionsvorsitzenden und die langjährigen „politischen Wegbegleiter“ von Ulrich Künz teil. Bürgermeister Künz bedankte sich zum Schluss für die über die Parteigrenzen reichende gute Zusammenarbeit in den Gremien. Die Stadt Kirtorf ist im Bereich der klassischen Kommunalverwaltung (ohne Wasser und Abwasser) schuldenfrei, so Künz, der weiter die Hoffnung aussprach, dass für den ländlichen Raum jetzt endlich aus Wiesbaden gehandelt werde - „es ist genug geredet worden!“ 35 Jahre habe ihm die Familie den nötigen Rückhalt gegeben, auch die Ratschläge seiner Frau waren in vielen Fällen richtungsweisend.</p>
<p class="MsoNormal">Noch in diesem Jahr findet in Kirtorf die Bürgermeisterwahl statt, für Ulrich Künz wäre es die 7. Amtsperiode - als dienstältester Bürgermeister wird er wohl nicht mehr eingeholt.&nbsp; </p></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 22:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feldataler CDU hoch zufrieden mit der Aussetzung der Kontrolle der Hausanschlüsse im Rahmen der EKVO</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/feldataler_cdu_hoch_zufrieden_mit_der_aussetzung_der_kontrolle_der_hausanschluesse_im_rahmen_der_ekv.html</link>
			<description>Steter Tropfen höhlt den Stein
Feldatal ( ): „Unsere Interventionen haben endlich zum Erfolg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Steter Tropfen höhlt den Stein</b></p>
<p>Feldatal ( ): „Unsere Interventionen haben endlich zum Erfolg geführt. Das Hessische&nbsp; Umweltministerium hat die Untersuchung der Hausanschlussleitungen ausgesetzt. Das spart unseren Bürgern pro Hausanschluss mehrere Hundert Euro für die Kontrolle und bei einer evtl. Mängelfeststellung nochmals zwischen 1000 und 3000 Euro für die dann erforderliche Reparatur“, so Ralf Bunn während einer Fraktionssitzung. </p>
<p>„Wiesbaden hat endlich eingesehen, dass die Kontroll- und Sanierungspflicht nur zu einer Vernichtung von Bürgervermögen ohne eine messbare Gegenwertquote für die Umwelt geführt hätte.“</p>
<p>Ein Professor für Energie-Gebäude-Umwelt an der Uni Münster habe festgehalten, dass selbst undichte Hausanschlussleitungen aus abwassertechnischer Sicht keine Gefahr für den Boden und das Grundwasser darstellen.</p>
<p>„Wenn es aber nach unserem Bgm. Schlosser (FWG) gegangen wäre, so hätten wir schon in den letzten Monaten für den einen oder anderen Ortsteil Untersuchungsaufträge erteilt. Dies konnte aber mit Hilfe unserer Mandatsträger verhindert werden“, so der Fraktionsvorsitzende weiter.</p>
<p>„Wir dürfen uns jetzt aber nicht zurücklehnen, sondern müssen stetig bohren, denn&nbsp; weitere Standards müssen gesenkt werden. Nur so hat unser ländlicher Raum in der Zukunft finanziell eine Überlebenschance“ so Ralf Bunn abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 19:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU Kreisvorsitzender Ulrich Künz fordert eine Erhöhung der Pendlerpauschale</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/cdu_kreisvorsitzender_ulrich_kuenz_fordert_eine_erhoehung_der_pendlerpauschale-1.html</link>
			<description>CDU-Kreisvorsitzender und Bürgermeister der Stadt Kirtorf Ulrich Künz macht sich in einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-imagewrap"><p>CDU-Kreisvorsitzender und Bürgermeister der Stadt Kirtorf Ulrich Künz macht sich in einer Presseerklärung für eine Erhöhung der Pendlerpauschale stark. <br />Gerade die Arbeitnehmer in den ländlichen Regionen wie die des Vogelsbergkreises leiden erheblich unter den Mobilitätskosten. Er halte eine Erhöhung von 0,10 Cent auf 0,40 Cent pro Kilometer für durchaus angemessen. </p></div><div class="csc-textpic-text"><p class="MsoBodyText"><b>„Sollte es der Politik nicht gelingen, die Mineralölkonzerne an die Kette zu legen, dann darf der Staat die Bürger nicht im Regen stehen lassen,“ so Künz weiter. </b>Künz kritisierte in diesem Zusammenhang die Haltung von führenden <b>„Grünen“</b> Politikern, die eine Erhöhung der Pendlerpauschale ablehnen. </p>
<p class="MsoBodyText">Zum Tarifabschluss im öffentlichen Dienst meinte Ulrich Künz, dass das erzielte Ergebnis aus seiner Sicht vertretbar sei, aber auch die neuen Belastungen für die Haushalte der Kommunen an die Grenze des Vertretbaren gingen. Er selbst hätte sich eine stärkere soziale Komponente für die kleineren Einkommensgruppen gewünscht. </p></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Handwerk ist das Rückgrat der Vogelsberger Wirtschaft</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/-c0d9b5d1cb.html</link>
			<description>CDU-Fraktion sprach mit neuem Kreishandwerksmeister Edwin GieseVogelsbergkreis. Einen höchst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><h3>CDU-Fraktion sprach mit neuem Kreishandwerksmeister Edwin Giese</h3><p>Vogelsbergkreis. Einen höchst informativen und interessanten Vortrag mit Gedankenaustausch erlebten die Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion am vergangenen Mittwoch in ihrer Fraktionssitzung,&nbsp; mit dem seit einem halben Jahr amtierenden neuen Kreishandwerksmeister Edwin Giese aus Alsfeld und dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Erwin Mönning (Lauterbach).&nbsp;&nbsp; </p><p>Wie Fraktionsvorsitzender Dr. Hans Heuser in seiner Begrüßung ausführte, habe man in der Vergangenheit mit dem langjährigen Kreishandwerksmeister Herbert Betz aus Schotten regelmäßig diese Gespräche geführt und freue sich, jetzt dessen Nachfolger persönlich kennen zu lernen. </p></h2>
<h2><a href="http://www.cdu-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article/handwerk_ist_das_rueckgrat_der_vogelsberger_wirtschaft.html" target="_blank" >weiter&nbsp; »»»»</a></h2>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 20:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU Vogelsberg fordert Bürgerbegehren auf Landkreisebene </title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/cdu_vogelsberg_fordert_buergerbegehren_auf_landkreisebene.html</link>
			<description>Künz startet Initiative</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verabschiedung des Gesetzes zur Änderung der Hess. Gemeindeordnung durch die Regierungsfraktionen von CDU und FDP wird für die Städten und Gemeinden in Hessen in einigen Belangen zu größerer Flexibilität, Effizienz und Bürgernähe führen. <br />Doch nicht alle Wünsche der kommunalen Vertreter konnten umgesetzt werden, aber doch einiges, das zur Modernisierung der Hess. Gemeindeordnung beiträgt, meint CDU-Kreisvorsitzender Ulrich Künz in einer Pressemitteilung. <br /><br />Bedauert wurde seitens des CDU-Kommunalpolitikers, dass im Zuge der Novellierung der Hess. Gemeindeordnung nicht die Hess. Landkreisordnung dahingehend geändert wurde, dass auch ein Bürgerbegehren auf Landkreisebene möglich ist. <br />Das Bürgerbegehren ist nach Einschätzung von Ulrich Künz ein wichtiges Instrument der direkten Demokratie&nbsp;auf kommunaler Ebene. Deshalb müsse auch auf Landkreisebene in Hessen unbedingt ein solches Bürgerbegehren eingeführt werden. Künz kündigte an, dass die CDU des Vogelsbergkreises eine entsprechende Initiative in der Landespartei ergreifen werde, damit möglichst bald durch den Hess. Landtag ein Bürgerbegehren und Bürgerentscheid auf der Landkreisebene möglich sein wird. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 19:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Braun: &quot;Deutschland geht es so gut wie nie zuvor!&quot;</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/braun_deutschland_geht_es_so_gut_wie_nie_zuvor-1.html</link>
			<description>Vogelsberger CDU diskutierte mit ihrem Bundestagsabgeordneten
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[lb]" target="_self" href="typo3/uploads/pics/dr.braun-ukuenz-2.jpg" title="Dr. Helge Braun MdB u. Parlamentarischer Staatssekretär (links) u.CDU Kreisvorsitzender Ulrich Künz"></a>Kirtorf(). &quot;Deutschland geht es so gut wie nie zuvor!&quot; Das machte der im Wahlkreis Gießen/Alsfeld direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Dr. Helge Braun im Rahmen seiner Rede zu Beginn der Wahlkreiskonferenz der Vogelsberger CDU in der Gleentalhalle in Kirtorf deutlich. <br />Eine Arbeitslosigkeit von unter drei Millionen Menschen und die höchste Beschäftigtenquote seit Bestehen der Bundesrepublik nannte Braun genauso, wie die Erfolge im Bereich von Bildung und Forschung, für die Braun auch als Parlamentarischer Staatssekretär in der Bundesregierung verantwortlich ist. Demnach hat es mit 515.000 Erstsemestern noch nie so viele Studienanfänger gegeben, wie im aktuellen Wintersemester. Gleichzeitig sei die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen höher als die Zahl der Lehrstellensuchenden. Damit gebe es gute Zukunftschancen für junge Menschen. Dies zeige sich auch daran, dass die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland niedriger ist, als in nahezu allen anderen Europäischen Ländern. In Frankkreich sei die Jugendarbeitslosigkeit sogar rund zweieinhalbmal höher, so Braun.</p>
<p>Ebenfalls ging der Redner auf die aktuelle Staatsschuldenkrise in Europa ein. Es sei eine absolute Meisterleistung, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren Kurs im Interesse der deutschen Bürger vertrete, gegen Widerstände aus Opposition, anderen Europäischen Ländern und darüber hinaus. Während Rot/Grün immer für Eurobonds geworben haben, sei die CDU immer konsequent dagegen gewesen, die Haftungsrisiken anderer Länder zu übernehmen, ohne die Risiken kontrollieren zu können, so Braun weiter. Die europäische Staatsschuldenkrise sei mittelfristig nicht nur ein Risiko, sondern auch die Chance, durch verbindlichere Haushaltsregeln Europa zum stabilsten Währungsraum der Welt zu machen.</p>
<p>In Hinblick auf die Energiewende machte Braun deutlich, dass diese weit mehr umfasse, als den Ausstieg aus der Atomenergie. Es sei ein wichtiges Anliegen der CDU, langfristiges wirtschaftliches Wachstum zu ermöglichen, ohne bereits die Ressourcen nächster Generationen zu verbrauchen. Deshalb liege der Energiewende eine klare wirtschaftliche und technologische Strategie zugrunde.</p>
<p>In der anschließenden Diskussion unter Leitung von CDU Kreisvorsitzendem Ulrich Künz wurden die Chancen Griechenlands, den wirtschaftlichen Aufbau des Landes zu schaffen, Gegenstand einer engagierten Diskussion. Genauso wie die Schwierigkeit der breiten Vermittlung von Positivbotschaften.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 19:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Selbständiges Profil innerhalb der CDU</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/-54d5ab3db9.html</link>
			<description>
Kreismitgliederversammlung der Jungen Union Vogelsberg mit Neuwahlen des Vorstandes in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h3>Kreismitgliederversammlung der Jungen Union Vogelsberg mit Neuwahlen des Vorstandes in Lauterbach-Sickendorf. Felix Wohlfahrt bleibt Kreisvorsitzender.</h3><div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-text"><p>VOGELSBERGKREIS. Einstimmig in seinem Amt als Kreisvorsitzender der Jungen Union Vogelsberg bestätigt wurde Felix Wohlfahrt (27, Lauterbach-Heblos) bei den Neuwahlen des Kreisvorstandes durch die Kreismitgliederversammlung in Lauterbach-Sickendorf. Versammlung und Vorstandwahlen wurden von Dr. Jens Mischak (33, Lauterbach) geleitet. </p>
<p><a href="http://www.cdu-vogelsberg.de/aktuelles/aktuelles-details/article/selbstaendiges_profil_innerhalb_der_cdu.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Nähere Informationen »»»»</a></p></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommunaler Schutzschirm der Landesregierung stärkt Kreise, Städte und Gemeinden</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/kommunaler_schutzschirm_der_landesregierung_staerkt_kreise_staedte_und_gemeinden-1.html</link>
			<description>CDU Kreisvorsitzender Ulrich Künz„Mit Kommunalen Schutzschirm stärkt die Landesregierung die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU Kreisvorsitzender Ulrich Künz„Mit Kommunalen Schutzschirm stärkt die Landesregierung die Handlungsfähigkeit der hessischen Kommunen. Insgesamt 3,2 Milliarden Euro stehen für die Entschuldung von Städten, Gemeinden und Kreisen zur Verfügung. Das ist ein tatkräftiger Beitrag der Regierung von Ministerpräsident Volker Bouffier zur Zukunftssicherung der Kommunen und deutschlandweit einmalig“, begrüßte CDU-Kreisvorsitzender Ulrich Künz, die Einigung der Hessischen Landesregierung mit den Kommunalen Spitzenverbänden zur Umsetzung eines Kommunalen Schutzschirms in Höhe von 3,2 Milliarden Euro auf der jüngsten Sitzung des geschäftsführenden CDU-Kreisvorstandes in Alsfeld. </p>
<p><br />Ministerpräsident Volker Bouffier hatte in seiner Regierungserklärung zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt, dass er die Altschuldproblematik gemeinsam mit den Kommunen angehen werde. Dies sei nun geschehen. Künz verwies darauf, dass der Hessische Finanzminister gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden diese komplexe Materie zügig gearbeitet und in enger politischer und fachlicher Abstimmung umgesetzt haben.</p>
<p>Das Land übernimmt die komplette Tilgung des Schuldenfonds und stellt darüber hinaus eine unmittelbare Reduzierung der hohen Zinslasten sicher. „Der Schutzschirm wirkt sich für die Bürgerinnen und Bürger im Vogelsbergkreis direkt aus: Schulen und&nbsp; Straßen können weiter unterhalten werden. Eine drohende Handlungsunfähigkeit des Vogelsbergkreises wird damit vermieden und politischer Gestaltungsspielraum sichergestellt, sagte Ulrich Künz. <br />Ebenso wie das hessische Konjunkturprogramm stellt der kommunale Schutzschirm ein strategisches Projekt für die Kommunen in Hessen da. „Wir als Politiker vor Ort sind jetzt aufgefordert, mit Hilfe des Landes die Konsolidierung der Haushalte entschlossen anzugehen. Wir wollen allen Bürgerinnen und Bürgern ein lebenswertes Zuhause im Vogelsbergkreis erhalten“, so Künz abschließend. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> CDU-Neujahrsempfang in Lauterbach mit Regierungspräsident Dr. Witteck </title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/regierungspraesident_dr_witteck_mehr_windenergie_auch_im_vogelsberg_und_streitiger_dialog_um-1.html</link>
			<description>LAUTERBACH. Grundsätzliche Ausführungen zum Neuen Jahr, aber auch viele konkrete Schritte zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LAUTERBACH. Grundsätzliche Ausführungen zum Neuen Jahr, aber auch viele konkrete Schritte zur Zukunft des ländlichen Raumes standen im Mittelpunkt des Neujahrsempfanges der Lauterbacher CDU, bei dem der Gießener Regierungspräsident Dr. Lars Witteck der Gastredner war. „Wenn wir ehrlich zu uns sind, stellen wir fest: Es geht uns gut“, hob Witteck anhand der Wirtschaftsdaten und der Arbeitslosenzahlen zu Beginn seiner Rede vor Vertretern heimischer Vereine, Behörden und Firmen sowie der örtlichen Union und benachbarter CDU-Verbände hervor.<br /><br />CDU-Stadtverbandsvorsitzender Michael Apel konnte zuvor neben Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller, Erstem Stadtrat Horst Hennenberg und Stadtverordnetenvorsteher Lothar Pietsch (alle CDU) auch Unions-Fraktionschef Dr. Jens Mischak begrüßen, der die Aufgaben in den kommenden vier Jahren der Kommunalpolitik in der Kreisstadt beschrieb. „Wir werden jetzt bei den Haushaltsberatungen sehen, ob die neue Diskussionskultur im Stadtparlament trägt“, betonte Mischak. Er erinnerte daran, dass es im Rathaus bei 13 CDU-, 11 SPD-, 6 Grünen-, 3 FDP- und 2 FW- Stadtverordneten sowie insgesamt drei einzelnen Abgeordneten keine klaren Mehrheiten gäbe. <br /><br />Deutschland sei gut durch die Krise gekommen, gleichwohl werde der ländliche Raum – wie etwa in Mittelhessen – am demografischen Wandel zu leiden haben, stellte Dr. Witteck fest „Wir können hier nicht die gleichen Löhne zahlen, wie im Rhein-Main-Ballungsraum“. Daher bestehe die Gefahr, dass noch weiter Fachkräfte in die Metropolregion wegzögen und die Dagebliebenen nur noch Zulieferer für Frankfurt wären. Letztlich blute der mittel- und nordhessische Raum aus, wenn man nicht Strategien verabrede, dem entgegenzuwirken, betonte der 37jährige Jurist. Auch hätten die Infrastruktur dann die wenigen Verbliebenen zu zahlen. </p>
<p>Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier <a href="http://www.cdu-lauterbach.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>»»»»»</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Antwort zum Leserbrief von Elisabeth Schott „Alle Fraktionen über die schleppende Umsetzung sehr unglücklich“ vom 5.01.12</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/antwort_zum_leserbrief_von_elisabeth_schott_alle_fraktionen_ueber_die_schleppende_umsetzung_sehr.html</link>
			<description>Es ist ja nicht zu fassen. Kann es denn sein, dass die FWG-Sprecherin Liesel Schott als langjährige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja nicht zu fassen. Kann es denn sein, dass die FWG-Sprecherin Liesel Schott als langjährige Kommunalpolitikerin immer noch nicht den Ernst der Lage, in der sich unsere Gemeinde befindet, erkannt hat oder erkennen will? Wie ist zu erklären, dass alle Vorschläge und Anträge, die von der CDU kommen, zuerst einmal schlecht geredet werden? Geht es ihr um das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger, oder vordergründig mehr um das Erscheinungsbild der FWG? Sie fordert Gemeinsamkeit und praktiziert das Gegenteil.<br />Wir von der CDU haben gemeinsames Handeln gezeigt und unseren Bürgermeister, der ja bekanntlich nicht von der CDU kommt, bereits im Februar 2011 zu einer Tagung mit der Staatssekretärin im Hess. Sozialministerium eingeladen und damit die Gemeinde mit ins Boot geholt und gemeinsam einen detaillierten Fahrplan über die weitere Vorgehensweise zur Umsetzung des Projekts „Gesundheitszentrum“ erarbeitet. Leider wurde dieser Plan, aus welchen Gründen auch immer, von seitens der Gemeinde nicht weiter Erfolg versprechend verfolgt.<br />Und unser Dringlichkeitsantrag zur Gemeindevertretersitzung im Dezember 2011 zur Bereitstellung von Mitteln für das Gesundheitszentrum zielte einzig darauf ab, Zeit zu gewinnen und weitere, sich evtl. negativ auswirkende Verzögerungen zu vermeiden. Dies mit „Wahlkampfstrategie“ zu beschreiben – die nächste Wahl ist übrigens erst in mehr als 4 Jahren --, ist ein deutliches Indiz für ihre Denkweise.<br />Übrigens wurde die erste Projektskizze zum Bau der Gesundheitszentrums bereits im Juni 2010 !!! unter Mithilfe von CDU-Vertretern erstellt – die Unterlagen liegen der FWG und auch den anderen&nbsp; Fraktionen vor -. Und was hat die FWG bisher in der Angelegenheit Gesundheitszentrum effektiv beigetragen? Ich kann mich nur an das Stellen von Fragen nach dem aktuellen Stand und das Schlechtreden oder Ablehnen von CDU-Anträgen erinnern.<br />Und was soll der Rundumschlag gegen die Kommunalaufsicht? Bis heute hat die Kommunalaufsicht nicht zu einem einzigen Euro für das Ärztehaus ihre Zustimmung verweigert. Es wurden nämlich bis heute noch gar keine Mittel benötigt. Und dass unsere Gemeinde sich überhaupt in dieser misslichen finanziellen Lage mit einem nicht genehmigten Haushalt befindet, daran trägt die Kommunalaufsicht auch keine Schuld. Das hängt überwiegend an der desaströsen gemeindlichen Finanzpolitik der letzten 12 Jahre, die federführend von der FWG-Sprecherin und ihrer Fraktion bestimmt wurde. Wir erinnern dabei nur an den Bau des überdimensionierten Feuerwehrgerätehauses in Zeilbach, den Bau der Sternwarte ohne funktionierendes Betreiberkonzept in Stumpertenrod, Bauplätze auf den Gehocksäckern in Zeilbach, freiwillige Schulkindbetreuung in der Kita Groß-Felda, für die eigentlich das Land zuständig ist, weitere Einstellungen im Bauhof und vieles andere mehr.<br />Warnungen und Vorschläge der CDU-Fraktion wurden abgeblockt. Und so stehen wir heute da, wo wir stehen: einer Verschuldung von fast 6 Millionen Euro (incl. Kassenkredit) mit steigender Tendenz, einer Zinsbelastung von fast einer viertel Million Euro jährlich, einem Zuschuss für die Kinderbetreuung von fast 350.000 Euro jährlich, einem Haushaltsdefizit von mehreren hunderttausend Euro und einem nicht genehmigten Haushalt. Uns all dies trotz immenser Belastungen unserer Bürgerinnen und Bürger durch gestiegene Beiträge, Gebühren und Steuern.<br />Und jetzt fordert die FWG-Sprecherin in ihrem Leserbrief, wir müssten endlich streitbar und unbequem gegen höhere Institutionen werden und bringt sogar Asterix und Obelix ins Spiel. Wie vergesslich ist sie eigentlich? Nicht einmal 5 Monate ist es her, da hat die FWG braven Gehorsam gezeigt und der Forderung der Kommunalaufsicht nach kräftiger Erhöhung der Wassergebühren, der Abwassergebühren und der Friedhofsgebühren zugestimmt. Nur die CDU-Fraktion hat sich geschlossen dagegen gewehrt. <br /><br />Wir von der CDU-Fraktion bieten, wie auch in der Vergangenheit,&nbsp; allen Fraktionen die Zusammenarbeit an, erwarten aber im Gegenzug, dass unsere Vorschläge und Anträge nicht parteitaktisch geprüft werden, sondern nur&nbsp; darauf, ob sie der Weiterentwicklung unserer Gemeinde und dem Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger dienen.<br /><br /><b><i>Ralf Bunn, CDU-Fraktionsvorsitzender, Feldatal<br /></i></b></p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Union: „Nichts als Postenschieberei!“</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/junge_union_nichts_als_postenschieberei-1.html</link>
			<description>Junge Union kritisiert die bürgerfeindliche Politik der Kreiskoalition aus SPD, Grünen und Freien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VOGELSBERGKREIS. Scharfe Kritik an der Politik der Vogelsberger Kreiskoalition aus SPD, Grünen und Freien Wählern übten die drei der JU angehörenden Vogelsberger Kreistagsabgeordneten der CDU. Dies geht aus einer Pressemitteilung des JU-Kreisvorstandes zum Jahreswechsel hervor.</p>
<p>„Von Aufbruchstimmung oder gar einer soliden Haushaltsführung kann bei dieser Koalition nicht die Rede sein,“ betonte Dr. Jens Mischak (33, Lauterbach), der gleichzeitig einer der stellvertretenden Kreistagsvorsitzenden ist. Konkrete politische Vorhaben suche man auch 9 Monate nach der Kommunalwahl bei dieser Koalition vergeblich. Aktivität der Koalitionäre sei immer nur dann zu beobachten, wenn lukrative Posten zu vergeben seien. An erster Stelle sei hier der Plan zur Schaffung der Position eines hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten für die Grünen zu nennen. Dies habe die Grünen-Fraktion bei den Verhandlungen mit SPD und Freien Wählern offenbar zur ultimativen Bedingung für die Bildung und Beibehaltung der Dreierkoalition gemacht, konstatierte Mischak.</p>
<p>Dies unterstrich Michael Ruhl (27, Herbstein), der insbesondere die Widersprüchlichkeit in der Argumentation der Kreiskoalition hervorhob. Einerseits habe Rot-Grün/FW in den Stellenplan für 2012 die Stelle eines hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten hineingeschrieben. Andererseits sei aber unklar, wie die Koalitionäre diese Position überhaupt zu finanzieren gedächten. Im Haushaltsplan habe die Koalition nämlich nicht für entsprechende Mehreinnahmen gesorgt. Ebensowenig sei der Ansatz für Personalausgaben im Haushaltsplan erhöht worden. Das Prinzip der Haushaltsklarheit werde hier in eklatanter Weise verletzt. Der Bürger habe den Eindruck, hier gehe es um nichts als Postenschieberei. Überdies sei die Junge Union im Vogelsbergkreis traditionell der Auffassung, dass die Kreisverwaltung sehr gut auf einen teuren hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten verzichten könne, schloss Ruhl.</p>
<p>Stephan Paule (34, Romrod) ergänzte, bis 2017 werde der hauptamtliche Erste Kreisbeigeordnete, einschließlich anfallender Nebenkosten, rund 1 Million Euro kosten. Dies sei z. B. ein Viertel des Betrages, den man für die Finanzierung einer neuen Schulturnhalle in Lauterbach benötige. Allein das zu zahlende Bruttogehalt (ohne Nebenkosten) belaufe sich auf rund 7 000 Euro monatlich.</p>
<p>Bedenklich seien insbesondere die in sich widersprüchlichen Angaben der Koalitionspartner SPD, Grüne und FW zu diesem Thema. Während die Grünen darauf hinwiesen, dass ihr künftiger hauptamtlicher Erster Kreisbeigeordneter durch seine Tätigkeit „einen Mehrwert für die Kreisverwaltung“ erbringen würde, verwiesen die Freien Wähler bei der Gegenfinanzierung auf so genannte „Sperrvermerke“ im Haushalt. „Hier sollen Mittel für die Ausstattung der Kreisverwaltung, für das Hallenbad in Schlitz und für die Ausstattung der Vogelsberger Schulen mit neuen Tafeln gekürzt bzw. gesperrt werden,“ so Paule.</p>
<p>Nach Kritik der CDU, dass hier ein gut dotierter Posten zu Lasten von Verwaltungsmitarbeitern, Schulen und Bürgern geschaffen werde, habe die SPD in der Haushaltsdebatte vehement darauf hingewiesen, dass die Sperrvermerke nicht zur Finanzierung des hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten gedacht seien. Vielmehr wären diese Mittel nach eingehender Prüfung durch den entsprechenden Ausschuss wieder freizugeben.</p>
<p>Die JU-Kreistagsabgeordneten waren sich vor dem Hintergrund dieser Aussagen einig, dass die Frage der Finanzierung des hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten weiterhin unbeantwortet sei. Offensichtlich sei in jedem Fall die Widersprüchlichkeit der Aussagen der Kreiskoalition.</p>
<p>Der Haushaltsplan der Koalition lasse der Kreisverwaltung lediglich die Wahl zwischen zwei Übeln: Wenn die die Sperrvermerke nicht aufgehoben würden, müssten die Mehrausgaben für den Grünen Ersten Beigeordneten von Schulen, Mitarbeitern und Bürgern getragen werden. Wenn die Kreiskoalition die Sperrvermerke jedoch aufhebe, müsse der Erste Beigeordnete komplett aus den Personalmitteln der Kreisverwaltung bezahlt werden. Dies führe zu Einstellungsstopps sowie zu Beförderungssperren und gefährde Motivation und Handlungsfähigkeit der Kreisverwaltung.</p>
<p>Eindringlich appellierten die jungen CDU-Kreispolitiker daher an SPD und Freie Wähler, den Grünen den Posten des hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten nicht zuzugestehen. Sachorientierte Mehrheiten im Kreistag seien auch jenseits grüner Ideologie möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Den Ernst der Lage noch nicht erkannt?</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/den_ernst_der_lage_noch_nicht_erkannt.html</link>
			<description>Wie stehen FWG, SPD und AUF wirklich zum Bau des Ärztehauses?
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feldatal ( ): „Die Situation unserer Gemeinde ist dramatisch. Die Schulden haben sich in den letzten 10 Jahren fast verzehnfacht, die Gebühren und Abgaben für unsere Bürger werden ständig erhöht, die Bevölkerungszahl schrumpft besorgniserregend und jetzt ist auch noch die zukünftige wohnortnahe ärztliche Versorgung in Gefahr, wenn die Gemeinde nicht endlich aktiv wird“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Ralf Bunn anlässlich einer Sitzung zum Jahresende..<br />Wir sehen es als eine der letzten Chancen an, durch den Bau des Ärztehauses die Infrastruktur unserer Gemeinde zu stärken und so den Abwärtstrend zu stoppen. <br />Wir haben einen Hausarzt, der bereits weitere Arztstellen gesichert hat und seinen Hauptsitz z.Zt. noch in Feldatal ansiedeln will. Des Weiteren wurde zur Realisierung des Vorhabens von ihm ein&nbsp; spezialisiertes Planungsbüro beauftragt, eine entsprechende Studie zu einer möglichen Umsetzung des Projekts zu erstellen. Und jetzt muss die Gemeinde endlich zeigen, dass sie uneingeschränkt hinter dem Vorhaben steht.<br />Da die Zeit drängt, hat die CDU-Fraktion zur letzten Gemeindevertretersitzung den Dringlichkeitsantrag gestellt, Mittel für den Ankauf des Geländes, den Abriss der Gebäude und evtl. Planungskosten bereitzustellen. „Wir können nicht warten, bis der Haushalt 2012 verabschiedet und genehmigt ist. Dies könnte bis zum nächsten Sommer dauern“, so Bunn weiter. <br />Und wie reagieren in der Sitzung die anderen Fraktionen? Die Herren von der AUF sehen keine Notwendigkeit und stimmen nicht zu, die SPD-Fraktion schwankt hin und her und die FWG-Sprecherin verurteilt zuerst in ihrer gewohnten Art den CDU-Antrag, sieht z.Zt. keinen Handlungsbedarf, will weiter abwarten, um dann letztendlich doch gezwungenermaßen zuzustimmen.<br />Enttäuscht zeigte sich Bunn in dieser Angelegenheit auch von dem Verhalten des Bürgermeisters. Eigentlich hätte der Dringlichkeitsantrag für das Ärztehaus von ihm kommen müssen, so wie er auch richtigerweise einen Dringlichkeitsantrag zum Kanalbau in Köddingen gestellt hat.<br />„Eine uneingeschränkte Unterstützung der Gemeinde zum Bau des Ärztehauses sieht anders aus“, so das Fazit von Bunn.<br />Eigentlich darf uns dies aber nicht wundern, ist doch dieses Verhaltensmuster bereits seit über einem Jahr zu beobachten. <br />So wurde im Februar dieses Jahres der Antrag der CDU-Fraktion, den Verkaufserlös des Hauses „Schuh“ für das Ärztehaus bereit zu stellen, von allen&nbsp; anderen Fraktionen abgelehnt – bereits mit möglicherweise nicht wieder gut zu machenden Folgen – siehe z.B dieAbwanderung der Zahnärzte.</p>
<p>Und als im Frühsommer des Jahres über die Vogelsberg-Consult die Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden und die Gemeinde dafür einen Eigenanteil übernehmen sollte, stellte&nbsp; die FWG-Sprecherin&nbsp; unakzeptable Forderungen an den Hausarzt mit dem Ergebnis, dass die&nbsp; Machbarkeitsstudie „auf Eis“ gelegt wurde. Das Jahr ist vergangen und so gut wie nichts ist passiert. </p>
<p>Haben die anderen Fraktionen den Ernst unserer Lage immer noch nicht erkannt? Hier empfiehlt sich ein Blick in die neueste Studie „Die Zukunft der Dörfer im Vogelsbergkreis“ des Berlin Instituts. Hier ist schwarz auf weiß nachzulesen: „…die vorhandene Infrastruktur in Form von Leitungen für Wasser, Abwasser, Telekommunikation, von Straßen und öffentlichen Diensten sich bei immer weniger Menschen kaum mehr zu finanzieren. Für die Bevölkerung auf dem Land wird das Leben immer teurer. Die ländlichen Gebiete stehen damit vor der Wahl, sich ihrem Schicksal zu ergeben und sich zu entvölkern, oder aber mit innovativen Ideen zu Pionieren des demografischen Wandels zu werden …“.<br />Und auch in der erweiterten Projektskizze zum Gesundheitszentrum Feldatal kommt es deutlich zum Ausdruck: …„Die Aktivitäten der Praxis H. sind die letzte Chance, die Gesundheitsversorgung in unserer Gemeinde zu retten und damit auch die Abwanderung zu stoppen. Hierzu müssen Herrn Dr. H. nur alle erdenklichen Unterstützungen zu teil werden, dieses stolze Vorhaben umzusetzen …“.<br />„Dem ist nichts mehr hinzuzufügen“, so Ralf Bunn abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 17:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ralf Bunn einstimmig zum Vorsitzenden der CDU-Feldatal wiedergewählt</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/ralf_bunn_einstimmig_zum_vorsitzenden_der_cdu_feldatal_wiedergewaehlt.html</link>
			<description>Große Einigkeit im Verband – Kritik an den Beschlüssen der Gemeindevertretung

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feldatal ( ): Große Einigkeit herrschte auf der Jahreshauptversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Feldatal. So wurde unter der Versammlungsleitung der stellvertr. CDU-Kreisvorsitzenden Rosemarie Müller nicht nur der Vorsitzende Ralf Bunn, sondern der gesamte Vorstand einstimmig in seinen Ämtern bestätigt.</p>
<p>In seinem Rechenschaftsbericht ging der Vorsitzende besonders auf die Themen in der Gemeindevertretung ein. So zeigte er sich erfreut, mitteilen zu können, dass ab sofort auch die Feldataler OT Ermenrod, Windhausen, Zeilbach und Schellnhausen per Funk mit schnellem Internet je nach Bedarf von 16 Mbit/s und mehr versorgt werden können.</p>
<p>Auf Initiative der CDU-Fraktion, so Ralf Bunn weiter, sei es gelungen, das Projekt mit Hilfe der Fa. BEST IT SOLUTION, Kai Decher, Feldatal-Stumpertenrod, ohne Landeszuschuss und ohne Kosten für die Gemeinde auf den Weg zu bringen. Die Gemeinde spart so ca. 16.000,-- Euro und ein ortsansässiger Gewerbebetrieb realisiert die Umsetzung.</p>
<p>Heftige Kritik wurde geübt an der weiteren Erhöhung der Kosten für unsere Bürgerinnen und Bürger. So habe die Gemeindevertretung mit den Stimmen von SPD, FWG und AUF beschlossen, die Gebühren für Wasser und Abwasser anzuheben und die Friedhofsgebühren sogar zu verdoppeln, ohne nach Meinung der CDU ausreichend nach Einsparmöglichkeiten geforscht zu haben.</p>
<p>Und auch bei dem für die Zukunft unserer Gemeinde so wichtigen Projekt „Ärztehaus&quot; sei man im zurückliegenden Jahr so gut wie kein Stück vorwärts gekommen. Das ist nicht verwunderlich, so Bunn weiter, hat doch das Thema „Ärztehaus&quot; nach eigenen Aussagen des Bürgermeisters für ihn nicht oberste Priorität. Die Zahnärzte hätten sich schon aus nachvollziehbaren Gründen anderweitig orientiert und wie lange der Hausarzt das Spiel noch mitmache, sei eine spannende Frage.</p>
<p>Die finanzielle Situation unserer Gemeinde sei in höchstem Maße Besorgnis erregend. So sei uns erstmalig in der Geschichte Feldatals von der kommunalen Finanzaufsicht der Haushalt nicht genehmigt worden, trotz Umschuldung von mehr als einer halben Million Euro stände der Kassenkredit wieder bei weit über 1 Million Euro und die Gemeinde sei sogar nicht in der Lage gewesen, die Kosten für die Kränze für den Volkstrauertag zu übernehmen. </p>
<p>Trotzdem wurde gegen die Stimmen der CDU beschlossen, die freiwerdende Stelle im Bauhof wieder zu besetzen und dadurch die Personalkosten weiter aufzublähen, obwohl dies im Haushaltssicherungskonzept von 2009 einstimmig anders beschlossen worden war. Man dürfe gespannt sein, welche Überraschungen uns bei der Einbringung des Haushaltsplanes für das Jahr 2012 erwarten, so Fraktionsvorsitzender Bunn abschließend. </p>
<h3>Der Vorstand:</h3><ul><li>Vorsitzender: Ralf Bunn</li><li>Stellvertr. Vorsitzende: Karl-Friedrich Dörr - &nbsp;Martin Riedel</li><li>Schatzmeister: Lothar Hofmann </li><li>Schriftführer: Kai-Hendrik Müller</li><li>Beisitzer: Uwe Braun - Daniela Graulich - Reiner Geiß - Ina Riedel</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 19:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volker Bouffier und Rainer-Hans Vollmöller: „Am Sonntag gilt´s!“ </title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/volker_bouffier_und_rainer_hans_vollmoeller_am_sonntag_gilts-1.html</link>
			<description>Bürgergespräche auf dem Alsfelder Marktplatz von CDU-Landeschef und Vogelsberger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALSFELD. Die Stichwahl am Sonntag um das Amt des Landrates im Vogelsbergkreis beherrschte am Freitagvormittag den Alsfelder Marktplatz. <br /><br />Mit Ministerpräsident Volker Bouffier und Landratskandidat Rainer-Hans Vollmöller warb die Vogelsberger CDU dort beim Wochenmarkt um Stimmen für ihren Kandidaten, der die Nachfolge von Landrat Rudolf Marx antreten soll. <br />„Mit Rainer-Hans Vollmöller stellt die Union einen Spitzenmann, der die Geschicke des Vogelsbergkreises in den nächsten Jahren fachmännisch und bürgernah leiten wird“, zeigte sich Bouffier überzeugt. <br />Schulklassen, junge Leute, aber auch einfach nur Marktbesucher bevölkerten den Marktplatz der größten Stadt im Vogelsbergkreis, um mit Bouffier und Vollmöller ins Gespräch zu kommen. Mit dabei waren auch Bundestags-abgeordneter Michael Brand und der amtierende Landrat Rudolf Marx sowie weitere Funktionsträger und Mitglieder der Union. <br /><br />Vollmöller, der seit gestern den Endspurt für die Stichwahl am Sonntag mit Straßenwahlkampf, Verteilaktionen und Infoständen einläutete, war am Morgen schon vor dem Lauterbacher Krankenhaus aktiv und fährt dann nach Wartenberg-Angersbach. Am Alsfelder Marktplatz stand Volker Bouffier, der auch CDU-Landesvorsitzender ist, den Bürgerinnen und Bürgern auch zu den Themen Windkraft und Verfassungsschutz Rede und Antwort. „Es wird jetzt darum gehen, am Sonntag jede Stimme für Vollmöller zu mobilisieren“, warb Bouffier in Alsfeld. Bouffier, der seinen Aufenthalt in Alsfeld nach zweieinhalb Stunden beendete, ist jetzt auf dem Wege nach Kassel zu Gremiensitzungen der hessischen CDU und der Kommunalpolitischen Vereinigung, an denen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnimmt. </p>
<p>Mehr Bilder vom Besuch des Ministerpräsidenten&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.cdu-vogelsberg.de/bilder_mp_alsfeld.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >»»»»»»</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 19:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volker Bouffier kommt zum Blitzbesuch mit Rainer-Hans Vollmöller am Freitag nach Alsfeld</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/volker_bouffier_kommt_zum_blitzbesuch_mit_rainer_hans_vollmoeller_am_freitag_nach_alsfeld-1.html</link>
			<description>Kurzfristig bekommt CDU-Landratskandidat Rainer-Hans Vollmöller Unterstützung vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-imagewrap"><p>Kurzfristig bekommt CDU-Landratskandidat Rainer-Hans Vollmöller Unterstützung vom CDU-Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Volker Bouffier. <br />Dieser wird am kommenden <b>Freitag, 18.11.2011, von 9.30 bis 11 Uhr</b> am Alsfelder Marktplatz bei einem Informationsstand zusammen mit Vollmöller beim Wochenmarkt um Stimmen für die Landratsstichwahl am Sonntag, 20.11., werben. <br /><br /><b><b><span class="blau"><b><b>„Ich kämpfe um jede Stimme.</b></b></span> </b>Am Sonntag geht es um die Frage, ob der Vogelsbergkreis auch weiterhin mit Augenmaß und Sachverstand geführt wird“, betont Vollmöller nach dem Ergebnis des ermutigenden ersten Urnenganges.</b></p></div></div>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 19:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vollmöller: Brauche keinen hauptamtlichen 1. Beigeordneten</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/vollmoeller_brauche_keinen_hauptamtlichen_1_beigeordneten-1.html</link>
			<description>Kosten von 1 Million € in sechs Jahren – Ehrenamtliche leisten sehr gute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kosten von 1 Million € in sechs Jahren – Ehrenamtliche leisten sehr gute Arbeit.</h3><div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-imagewrap"><p><a rel="lightbox[lb]" target="_self" href="typo3/uploads/pics/qu-700b_01.jpg" title="Landratskandidat  Vollmöller: Brauche keinen hauptamtlichen 1. Beigeordneten"></a>Vogelsbergkreis.&nbsp; Die neue Koalition aus SPD/Grünen und FW im Vogelsbergkreis hat im Mai dieses Jahres festgelegt, dass nach der Landratswahl am 6. November die Stelle des 1. Kreisbeigeordneten im Kreis hauptamtliche neu geschaffen und – je nach Wahlergebnis – am 6.11. mit einem Mitglied von SPD oder Grünen besetzt werden soll. <br /><br /><span class="blau"><b>Hierzu erklärt der Landratskandidat der Vogelsberger CDU, Rainer-Hans Vollmöller klar und deutlich, als Landrat brauche er keinen hauptamtlichen Beigeordneten.</b> <br /><br /></span>In der fast zwölfjährigen Amtszeit von Landrat Rudolf Marx (CDU) sei die Position des 1. Kreisbeigeordneten durchweg ehrenamtlich besetzt gewesen, dies solle auch so bleiben. Gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Ersten und den weiteren ehrenamtlichen Beigeordneten (mit Dezernat bzw. besonderer Beauftragung) habe Landrat Marx in dieser langen Zeit bewiesen, dass der Vogelsbergkreis sowohl politisch als auch in der Verwaltung und in der Außendarstellung hervorragend geführt und vertreten werden könne. Es gebe keinen vernünftigen Grund dies jetzt zu ändern. </p></div><div class="csc-textpic-text"><p>Vollmöller verwies auf die enormen Personal- und Sachkosten, die dem Landkreis durch einen hauptamtlichen 1. Beigeordneten entstehen würden. Laut schriftlicher Antwort des Kreisausschusses vom 16.09.2011 auf eine Anfrage im Kreistag würden die reinen Gehaltskosten (Besoldungsgruppe B 4) pro Jahr 89.500 € betragen; dazu erhalte der Amtsinhaber eine monatliche Aufwandsentschädigung, die pro Jahr Kosten von 2.760 € verursache.&nbsp; Während der Zeit der aktiven Dienstausübung (zunächst 6 Jahre) sei an die Versorgungskasse eine Umlage von 14.210 € jährlich zu entrichten. Weiterhin sei ein Betrag von 530 € (jährlich) an die Versorgungskasse für Rücklagen zu zahlen. Hinzu komme, dass in der Bilanz des Kreises Rückstellungen auszuweisen seien. Die Beschäftigung eines Fahrers erfordere jährliche Entgeltzahlungen in Höhe von (40.000 € (inklusive Sozialabgaben). Die Kosten eines Dienstwagens lägen jährlich zwischen 7.000 und 9.000 € (je nach Fahrzeugtyp: Leasingrate – Versicherung – Steuer und Service, jährl. Fahrleistung). <br /><b>Dies ergebe den Gesamtbetrag von 155.000 € pro Jahr; auf 6 Jahre hochgerechnet die enorme Zahl von 930.000 €. </b></p>
<p>Wie exorbitant hoch diese Ausgaben seien zeige der Vergleich mit den jährlichen Kosten für die Arbeit der ehrenamtlichen Beigeordneten. Laut Aussage des Kreisausschusses in der Antwort vom 16.09.2011 waren hierfür im Durchschnitt der letzten Jahre nur 38.820 € aufzuwenden – in 6 Jahren ergebe dies 232.920 €. Die seit Jahren bewährte ehrenamtliche Tätigkeit der Kreisausschussmitglieder erspare dem Kreis in sechs Jahren also 697.080 €. Diese Zahlen seien&nbsp; so klar und deutlich, dass man über die politische Notwendigkeit eines hauptamtlichen 1. Beigeordneten überhaupt nicht mehr zu diskutieren brauche. Sprüche wie „ein guter Amtsinhaber holt seine Kosten wieder herein“ seien bei diesen Zahlen mehr als unglaubwürdig. Eine einzelne Person – auch wenn sie viele Stunden am Tag arbeitet – könne nie so viel leisten, wie fünf oder sechs ehrenamtlich tätige Beigeordnete. Vor allem die sehr zahlreich anfallenden Termine im Jahresverlauf innerhalb und außerhalb des Kreises könne ein einzelner Beigeordneter keinesfalls in dem Umfang und der Gründlichkeit wahrnehmen, wie es die Dezernenten und Beauftragten in den vergangenen Jahren mit Erfolg getan hätten. </p>
<p>Wie Vollmöller abschließend erklärte seien angesichts der defizitären Haushaltslage des Kreises die zusätzlichen Personalkosten von 155.000 € pro Jahr nicht zu verantworten und auch das Regierungspräsidium Gießen habe in seiner Genehmigung zum Haushaltsplan 2011 eine Senkung der Personalkosten dringend gefordert. Die Bürgerinnen und Bürger des Vogelsbergkreises müssten bei ihrer Wahlentscheidung am kommenden Sonntag auch die Frage des zukünftigen 1. Kreisbeigeordneten gewichten und mit ihrer Stimme erklären, ob sie die hohen Kosten für einen hauptamtlichen 1. Beigeordneten tatsächlich für notwendig hielten. </p>
<p>&nbsp;</p></div></div>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-vogelsberg.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 19:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vollmöller: Ärzteversorgung im Vogelsberg kann bald verbessert werden</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/vollmoeller_aerzteversorgung_im_vogelsberg_kann_bald_verbessert_werden.html</link>
			<description>Dr. med. Helge Braun MdB bei CDU-Veranstaltung in Rainrod
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news_anreisser"><p><b>SCHWALMTAL-RAINROD.</b> Der Ärztemangel im ländlichen Raum ist ein bundesweites Problem. Im Vogelsberg sind die Auswirkungen bereits deutlich zu spüren. Doch es bestehen gute Chancen die Ärzteversorgung grundlegend zu verbessern, erklärte der Landratskandidat der CDU Vogelsberg, Rainer-Hans Vollmöller. Gemeinsam mit dem heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten und Mediziner Dr. Helge Braun stellte er am Mittwoch auf einer CDU-Veranstaltung in Schwalmtal das Versorgungsstrukturgesetz vor, das kürzlich im Bundestag beschlossen wurde und jetzt zur Verabschiedung dem Bundesrat vorliegt.</p>
<p>Wesentliches Problem für die Anwerbung junger Ärzte für den ländlichen Raum sei die hohe Arbeitsbelastung, fehlende finanzielle Anreize und zahlreiche Pflichten, etwa die Residenzpflicht oder die Pflicht zur Sicherstellung des örtlichen Not- und Sonntagsdienstes. Daraus entstünde eine Belastung, die mit dem Familienleben kaum mehr vereinbar sei. In großstädtischen Gemeinschaftspraxen dagegen könnten diese Pflichten auf viel mehr Schultern verteilt werden, analysierte Vollmöller.<br /><br />Dr. Helge Braun, der als Arzt und Bundestagsabgeordneter das Problem von beiden Seiten her kennt, machte deutlich, dass die Bundesregierung genau diese Probleme aufgegriffen habe. Landärzte erhalten im Rahmen des Versorgungsstrukturgesetzes finanzielle Anreize, die Residenzpflicht werde aufgehoben und die Vertretungsmöglichkeiten ausgeweitet. Darüber hinaus würden die Länder in die Lage versetzt, die Verteilung der Ärzte in der Bedarfsplanung zielgerichteter zu steuern. Der Missstand, dass man keinen politischen Einfluss darauf habe, ob sich ein Arzt innerhalb des Landkreises in der größten Stadt oder im ländlichen Raum ansiedele, werde beseitigt. &quot;Mit dem Versorgungsstrukturgesetz ergeben sich ganz neue Chancen für mehr Ärzte auf dem Land!&quot;, so Braun.<br /><br />Die geeignete Ausgestaltung der Bedarfsplanung sei jedoch eine Aufgabe, die auch von den Landkreisen mit gelöst werden müsse. Es sei klug, wenn die Kommunen den Land Vorschläge unterbreiten, wie auf der Basis des neuen Gesetzes eine genauere regionale Planung der Kassenarztsitze erfolgen solle, so Vollöller. Dabei müssten unterschiedliche Faktoren berücksichtigt werden. Vollmöller nannte die Einwohnerzahlen in den Regionen, die Anzahl chronisch Kranker und älterer Menscher sowie Pendlerströme, da Berufstätige ärztliche Leistungen gegebenenfalls auch am Arbeitsort nachfragen. Die Schwierigkeiten der älteren und chronisch-erkrankten Bevölkerung, zu einem Arzt in weiter entfernten Städten zu gelangen, müssten dabei aber besonders aufgegriffen werden. Der Landkreis und die Gemeinden seien aufgefordert, durch regionale Verbünde diese Strukturplanung mitzugestalten. </p>
<p>Dr. Helge Braun unterstich, dass der Bund mit dem neuen Gesetz einen wichtigen Schritt getan habe und auch bereit sei, mehr Geld für die Versorgung auf dem Lande bereitzustellen, dass nun aber Länder und Kommunen gefragt seien, die konkrete Umsetzung im Interesse der Bürger klug anzugehen. Wesentliche Handlungsoptionen für die kommunale Ebene seien dabei, selbst interkommunale Verbünde aufzubauen, bei unzureichender Wirtschaftlichkeit von Investitionen Praxisansiedlungen mit Bürgschaften zu unterstützen oder als Träger aufzutreten, was als Möglichkeit im Versorgungsstrukturgesetz erstmals verankert ist.<br /><br />&quot;Man muss diese Möglichkeiten genau kennen, um für den Vogelsberg die optimale Ärzteversorgung zu erreichen. Ich habe mich intensiv mit diesem Thema beschäftigt und gehe davon aus, dass wir binnen von zwei Jahren grundlegende Verbesserungen einleiten können, wenn wir jetzt konzeptionell die richtigen Weichen stellen.&quot;, so Vollmöller abschließend.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgermeister Ulrich Künz, Kirtorf, ist der alte und neue Fraktionsvorsitzende der CDU in der Verbandsversammlung des ZOV.</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/buergermeister_ulrich_kuenz_kirtorf_ist_der_alte_und_neue_fraktionsvorsitzende_der_cdu_in_der_verb.html</link>
			<description>Bürgermeister Ulrich Künz, Kirtorf, ist  der alte und neue Fraktionsvorsitzende der CDU in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bürgermeister Ulrich Künz, Kirtorf, ist&nbsp; der alte und neue Fraktionsvorsitzende der CDU in der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Oberhessische Versorgungsbetriebe. Künz sowie seine Stellvertreter Alexander Kartmann, Wetteraukreis, Klaus Spandau, Landkreis Gießen und Dr. Hans Heuser, Vogelsbergkreis wurden einstimmig auf der konstituierenden Sitzung gewählt. Dem Fraktionsvorstand gehören weiterhin Landrat Rudolf Marx, Vogelsbergkreis, Vizelandrat Oswin Veit, Wetteraukreis, Bürgermeister Ulrich Lenz,&nbsp; Linden und die Vorsitzende der Verbandsversammlung Rosa Bey, Friedberg, wiederum für diese Position von der CDU-Fraktion für die Legislaturperiode 2011 vorgeschlagen, an. Künz versicherte, dass man auch zukünftig insbesondere mit der SPD-Fraktion die vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Verbandsversammlung des ZOV fortsetzen werde. Auch werde man mit den übrigen Fraktionen offen sein für Gespräche und konstruktive Entscheidungsfindungen. Für die CDU sei klar, dass der ZOV-Konzern kommunal bleibe, wobei man durchaus&nbsp; für Zusammenschlüsse und Kooperationen mit anderen kommunalen Versorgungsunternehmen bereit sei. Mit realistischem Blick auf die Struktur der aktuellen Stromerzeugung in Deutschland, so der CDU-Fraktionsvorsitzende, insbesondere auch die neuerliche Entscheidung zum schnellen Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie, die fluktuierenden Kapazitäten der EE sowie dem Status und die Perspektive von Netzausbau und Speichertechnologie ist er der Überzeugung, dass es für eine notwendige Versorgungssicherheit auch mittelfristig noch einen nennenswerten Bedarf an flexibel steuerbarer fossiler Kraftwerksleistung bedarf. Auch aus Wettbewerbsgründen sollten die kommunalen Unternehmen dieses Feld nicht allein den großen Vier, so Künz, überlassen. Parallel und mit erhöhtem Engagement soll auch der Anteil der Stromeigenerzeugung aus Anlagen, die regenerative Energien nutzen, so die CDU, sukzessive und systematisch ausgebaut werden. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 22:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Giganten der Lüfte zum Greifen nah</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/giganten_der_luefte_zum_greifen_nah.html</link>
			<description>Landratskandidat Rainer Vollmöller besucht Greifvogelwarte
Feldatal   (  ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Landratskandidat Rainer Vollmöller besucht Greifvogelwarte</b></p>
<p>Feldatal&nbsp;&nbsp; (&nbsp;&nbsp; )Tief beeindruckt von den majestätischen und äußerst imposanten Königen der Lüfte zeigte sich der Bürgermeister und Landratskandidat Rainer Hans Vollmöller kürzlich bei einem Besuch der Greifvogelwarte Feldatal.&nbsp; Von außen lässt sich zwar schon so einiges vermuten, aber erst nach Betreten der Warte eröffnet sich dem Betrachter eine ganz eigene faszinierende Welt. <br />Die Anlage befindet sich zwar noch im Aufbau und vieles steckt noch in der Planung,&nbsp; aber die Vögel sind schon zu bewundern und hinterlassen nicht nur bei den zahlreichen kleinen Besuchern einen nachhaltigen Eindruck. Falkner Michael Simon ist erst 24 Jahre alt. Es war sein Kindheitstraum, mit Geiern und Adlern zu arbeiten, diesen Traum hat er sich nach dem Abitur erfüllt und sein angestrebtes Studium zunächst zurückgestellt. Mehr als zwanzig Adler, Wüstenbussarde, Falken und Eulen sind mittlerweile hier beheimatet und fühlen sich sichtlich wohl.<br />Interessiert folgten Vollmöller und seine Begleiter den lebendigen Ausführungen des jungen Falkners über Herkunft, Lebensweisen, Fressgewohnheiten und Erkennungs- und Verhaltensmerkmale seiner Schützlinge. „Die Zucht von Greifvögeln und Eulen ist eine unserer Kernideen. Aus Gründen des Artenschutzes ist es wichtig, einen möglichst großen Genpool einer Art in Pflege zu haben, um sie letztendlich zu erhalten“, so Simon. Auch die Aufzucht und Fürsorge von verwaisten Wildgreifvögeln, die nach dem Trockenwerden wieder langsam in die Natur entlassen werden, gehört zum Selbstverständnis des jungen Falkners, der dabei von seiner Familie&nbsp; tatkräftig unterstützt wird. Kinder, die diese Vögel&nbsp; nur aus Lehrbüchern kennen, tauchen hier in eine nicht gekannte Sphäre ein und bekommen somit einen lebendigen und realen Einblick in natürliche Kreisläufe der Natur. „Lernen in der Natur über die Natur.“</p>
<p>In einem anschließenden Gespräch erläuterte die Familie Simon den Gemeinde- und Kreispolitikern ihre weiteren Pläne und Vorstellungen für die Vogelswarte. Im Vordergrund aller Überlegungen steht für Michael Simon immer der Schutz und die Obhut der Vögel.<br />Vollmöller und seine Kollegen zeigten sich von dem großen Engagement der gesamten Familie sehr beeindruckt. <br />„Unsere Region ist um ein naturtouristisches Angebot reicher und bedarf unserer Aufmerksamkeit und Unterstützung. Natur und Umwelt zum Erlebnis gestalten, bedeutet auch eine wirtschaftliche Aufwertung für unseren Lebensraum“, so Landratskandidat Vollmöller. Einigkeit herrscht darüber, dass man gemeinsam nach Lösungen suchen will, um beim Ausbau dieses großartigen Projektes behilflich zu sein.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommertour der CDU Grebenau</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/sommertour_der_cdu_grebenau.html</link>
			<description>Betriebsbesichtigung mit Landratskandidat Vollmöller
Auf Einladung der Parteifreunde aus Grebenau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Betriebsbesichtigung mit Landratskandidat Vollmöller</b></p>
<p>Auf Einladung der Parteifreunde aus Grebenau waren auch Feldataler Christdemokraten gemeinsam mit dem CDU Landratskandidaten Rainer–Hans Vollmöller auf Besichtigungstour .&nbsp; Die Schreiner-Gruppe (PBS) in Grebenau zählt zu den&nbsp;größten Mittelständischen Unternehmen im Vogelsbergkreis. </p>
<p>Der CDU Landratskandidat und seine Begleiter zeigten sich von der Führung durch die Betriebsstätten der Schreiner-Gruppe sowie den Ausführen von Herren Schreiner und seinem Sohn sehr beeindruckt . <br /><br />„Den nachhaltigsten Eindruck hat wohl bei allen die enorme Innovationskraft der Geschäftsführung gemacht“, so der CDU Fraktionsvorsitzende Jens Heddrich.</p>
<p>Auch die drei Vertreter der Mittelstandsvereinigung (MIT), Michael Ruhl, Günther Best und Rosemarie Müller, waren von dem Know-how und der Firmenphilosophie&nbsp; begeistert.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Ärztliche Versorgung muss flächendeckend sichergestellt werden“ </title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/aerztliche_versorgung_muss_flaechendeckend_sichergestellt_werden-1.html</link>
			<description>Diskussionsveranstaltung mit Dr. Ralf-Norbert Bartelt
Der Landratskandidat, Rainer-Hans Vollmöller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Diskussionsveranstaltung mit Dr. Ralf-Norbert Bartelt</h3><div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-imagewrap"><p><a rel="lightbox[lb]" target="_self" href="typo3/uploads/pics/bartelt-4.jpg" title="Dr. Ralf-Norbert Bartelt (gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Hess. Landtag)"></a>Der Landratskandidat, Rainer-Hans Vollmöller und der Kreisverband der CDU Vogelsberg&nbsp; laden gemeinsam zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „Ärztliche Versorgung im ländlichen Raum – Politik für Familien“ nach Alsfeld ein. </p></div><div class="csc-textpic-text"><p class="MsoNormal">Medizinischer Fortschritt und steigende Leistungsinanspruchnahme stellen uns in Zeiten des demographischen Wandels&nbsp; vor große Herausforderungen<b>.</b> Eine Gesellschaft des langen Lebens braucht auch in der Fläche motivierte Ärzte in den Praxen.</p>
<p class="MsoNormal">Mit dem <b>sozial- und gesundheitspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, von Haus aus Arzt, </b>&nbsp;wollen wir mit Interessierten über neue Wege zu einer patientengerechten und flächendeckenden ambulanten medizinischen Versorgungsstruktur und über den Erfolg der kommunalen Jobcenter diskutieren<b>. <br /></b>Die Diskussionsveranstaltung findet am Montag, 08. Aug. 2011, 19.00 Uhr, Hotel „Zur Schmiede“, Ziegenhainer Str. 26, &nbsp;Alsfeld Eudorf statt.<br />Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu dieser öffentlichen Veranstaltung eingeladen<b>.</b></p></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 19:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewerbeausstellung in Feldatal</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/-42ba5a14c2.html</link>
			<description>Über die Vielzahl von Angeboten bei der Gewerbeschau in Feldatal informierten sich neben dem CDU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Vielzahl von Angeboten bei der Gewerbeschau in Feldatal informierten sich neben dem CDU Landratskandidaten Rainer-Hans Vollmöller auch Landrat Rudi Marx, Landtagsabgeordneter Kurt Wiegel und Gemeindevorstansmitglied Manfred Müller. </p>
<p>Mit einem bunten Rahmenprogramm und neuen Akzenten werben die Verantwortlichen sehr erfolgreich für den&nbsp;Lebensraum Feldatal.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 May 2011 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rechtlich bedenkliche Zählgemeinschaft verschafft SPD zusätzlichen Sitz</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/rechtlich_bedenkliche_zaehlgemeinschaft_verschafft_spd_zusaetzlichen_sitz.html</link>
			<description>Feldatal ( ). Zu großem Optimismus, was die politische Kooperation in der Gemeindevertretung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Feldatal ( ). Zu großem Optimismus, was die politische Kooperation in der Gemeindevertretung von Feldatal für die neue Wahlperiode betrifft, gab die erste Sitzung dieses neu gewählten Gremiums am 2. Mai nach Ansicht der CDU leider nur wenig Anlass.</p>
<p class="MsoNormal">Einleitend begrüßten Bgm Schlosser ebenso wie die „Älteste“ der Gemeindevertretung Liesel Schott (FWG) und der wiedergewählte Vorsitzende Michael Schneider (FWG) die versammelten Gemeindevertreter. Sie wünschten ihnen mit schönen, wohlgesetzten Worten Mut, Engagement und das Bestreben über alle Parteigrenzen hinaus, gemeinsam das Beste für unsere Gemeinde zu erreichen.</p>
<p class="MsoNormal">Leider folgte diesen schönen Worten schnell die schnöde Wirklichkeit. „Die einleitenden Sonntagsreden waren umgehend vergessen, als es um die Wahl zum Gemeindevorstand ging, und statt Gemeinsamkeit war Ausgrenzung und kompromissloses Durchsetzen parteipolitischer Ziele angesagt“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Ralf Bunn.<br /><br /></p>
<p class="MsoNormal">Nach den Sitzverhältnissen 6 FWG, 3 SPD, 3 CDU und 3 AUF hätte der 7. Sitz im Gemeindevorstand (die Sitze werden nach dem Hare-Niemeyer-Verfahren verteilt) unter der SPD, der CDU und der AUF durch Losentscheid verteilt werden müssen. Doch FWG, SPD und AUF bildeten für diese Wahl für uns überraschend eine rechtlich höchst umstrittene Zählgemeinschaft, verhinderten damit den Losentscheid und verschafften so der SPD den letzten zu vergebenden Sitz. Trotz eines gemeinsamen Gespräches mit dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Michael Schneider und weiteren FWG-Vertretern im Vorfeld der konstituierenden Sitzung wurden wir über diesen geplanten Deal nicht informiert.</p>
<p class="MsoNormal">Damit sind die Fronten klar. Die CDU ist die einzige Oppositionspartei. „Doch wir werden uns nicht in die „Schmollecke“ zurückziehen, sondern vernünftige Vorhaben sachlich mit begleiten und mittragen, Unsinniges aber deutlich anprangern und ablehnen“, so Ralf Bunn abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 May 2011 19:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vollmöller mit 100 %  zum Landratskandidaten gewählt</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/vollmoeller_mit_100_zum_landratskandidaten_gewaehlt.html</link>
			<description>Auf einem Superlativen  Parteitag kürten die Vogelsberger Christdemokraten ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormalCxSpErster"><b>Auf einem Superlativen &nbsp;Parteitag kürten die Vogelsberger Christdemokraten ihren Landratskandidaten</b></p>
<p class="MsoNormalCxSpMittel">Romrod&nbsp; (&nbsp;&nbsp; )CDU Kreisvorsitzender Ulrich Künz ging in seiner Eröffnungsrede nochmals auf das Ergebnis der Kommunalwahl am 27. März ein. Mit 35,1 % wurde&nbsp; die CDU wieder stärkste Kraft im Vogelsbergkreis. Die SPD erreichte mit 34,3 % das für sie historisch schlechtesten Wahlergebnis bei Kreistagswahlen im Landkreis.&nbsp; Im Rückblick verwies Künz auf eine hervorragende kommunalpolitische Leistungsbilanz der Kreis-CDU mit Landrat Rudolf Marx an der Spitze, die vor allem auf die demographische Entwicklung reagiert hätten. <br />Mit wichtigen und richtigen Instrumenten wurden Weichen für die Zukunft gestellt. „Wir sind im Gebiet der Gießener Agentur für Arbeit der Landkreis mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit“, so Künz und machte dabei auf die von der Politik richtig gesetzten Rahmenbedingungen aufmerksam. Allerdings müsse man sich auch in den kommenden fünf Jahren mit geringeren finanziellen Mitteln für die Entwicklung des ländlichen Raumes einsetzen. Die bisherigen Ansätze werde der neue Landrat, „der natürlich von der CDU gestellt werden wird“, angehen und ausbauen.</p>
<p>Die schrecklichen Ereignisse in Japan haben vielerorts die Ergebnisse der Kommunalwahl zu Gunsten der Grünen beeinflusst. „Alleine mit ihrer kommunalpolitischen Arbeit hätten die Vogelsberger Grünen den Sprung von drei auf acht Sitze niemals geschafft.“ In Bezug auf die sich abzeichnende neue Koalition konnte er&nbsp; seine Enttäuschung über das Verhalten der Freien Wähler nicht verbergen. Allerdings gab er sich sicher, dass mit einem Erfolg bei der Landratswahl die CDU am Schalthebel bleiben werde.</p>
<p class="MsoNormal">Mit einem hohen emotionalen Appell bat Künz die Delegierten um ein gutes Votum für den von dem Kreisvorstand vorgeschlagenen kompetenten und sympathischen Kandidaten Vollmöller. </p>
<p>Politiker müssten es heute schaffen, die schwierige Materie der Kommunalpolitik den Bürgern zu vermitteln. Aus diesem Grund ist es von erheblichem Vorteil, wenn ein Kandidat für ein so vielseitiges und anspruchsvolles Amt nicht nur kommunalpolitische Erfahrungen mitbringt, sondern auch Verwaltung von der Pike auf gelernt hat und in ihren Strukturen beheimatet ist. Er hat es bereits mehrfach bewiesen, dass er Verwaltungen erfolgreich leiten kann. </p>
<p>Nach dem Wunsch der CDU soll nach der Wahl ab Juni des kommenden Jahres der jetzige Lauterbacher Bürgermeister im Landratsamt sitzen. Nicht nur weil er bei der Kommunalwahl von Platz 42 auf den 6. Platz der CDU-Liste vorgewählt wurde und somit das sechstbeste Einzelergebnis in der CDU auf sich vereinen konnte, sondern weil er die besten Voraussetzungen für dieses Amt mitbringt. Vollmöller warb mit einer mit langem Applaus bedachten Rede für sich als einen „Kandidaten, der für alle Bürger jedweder politischer Couleur wählbar“ ist. </p>
<p>Er wolle die Politik mit einer eigenen Handschrift positiv und dynamisch gestalten und den Vogelsbergkreis als „lebens- und liebenswerte Heimat“ erhalten und weiterentwickeln. </p>
<p>Der Landkreis habe sich „allen Unkenrufen zum Trotz“ in den letzten Jahrzehnten hervorragend entwickelt. Dennoch müsse man mit aller Kraft daran arbeiten, noch besser zu werden.&nbsp; „Es ist vieles in einem unvorstellbarem Umbruch“, meinte Vollmöller mit Blick auf den Wandel der Arbeitswelt, Bildung, Kommunikation, aber auch die demographische Entwicklung. Dem wolle er gezielt entgegensteuern, damit der Vogelsberg nicht das „Loch in der Schallplatte ist, um das herum die Musik spielt“. </p>
<p>Die Delegierten bedachten den Kandidaten&nbsp; mit 100 % Zustimmung. </p>
<p>Während lautstark Bonnie Tylers&nbsp; Hit „Holding out for a hero“ aus den Lautsprechern dröhnte liefen Bilder aus dem politischen, privaten und auch beruflichen&nbsp; Leben des Kandidaten über die Leinwand und unterstrichen sein soziales Engagement und seine vielseitigen Eigenschaften, die ihn zu dem sympathischen und bürgernahen Politiker machen. </p>
<p>Mit dem Lied der Deutschen fand für die CDU im Vogelsberg einer der erfolgreichsten Parteitage seinen Abschluss.</p>
<p>Für langjährige Mitgliedschaft in der CDU wurden von Kreisvorsitzenden Ulrich Künz und Landrat Marx Ehrungen und Urkunden überreicht. &nbsp;Künz hob hervor, wie wichtig Menschen für die Gesellschaft sind, die nicht nur an das eigene Wohl denken, sondern sich engagiert für das Gemeinwohl einbringen. <br /><br /><b>Seit 50 Jahren Mitglied in der CDU sind:<br /></b>Hans-Gerd Hofmann aus Antrifttal und Burkhard Niepoth aus Schlitz</p>
<p><b>Seit 40 Jahren Mitglied in der CDU sind:<br /></b>Winfried Adams, Helmut Knell und&nbsp;&nbsp; Gerhard Ziegler aus Alsfeld<br />Siegfried Beyer und Hans-Peter Geissler aus Mücke sowie Robert Loss aus Schotten </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 May 2011 13:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schuldenbremse und „Hausärztliches Zentrum“ beherrschende Themen </title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/schuldenbremse_und_hausaerztliches_zentrum_beherrschende_themen.html</link>
			<description>Groß-Felda   (   )Zu einer Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Groß-Felda&nbsp;&nbsp; (&nbsp;&nbsp; )Zu einer Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl<i> </i>&nbsp;hatte der CDU Gemeindeverband Feldatal in das Gasthaus „Zur Oase“ in Groß-Felda<b> </b>eingeladen.</p>
<p class="MsoNormal">Vorsitzender Bunn konnte neben zahlreichen Interessierten auch den&nbsp; Vorsitzenden des Stadtverbandes Lauterbach und Kreisvorsitzenden der KPV, Michael Apel, begrüßen</p>
<p class="MsoNormal">Äußerst souverän und erfrischend berichtete Dr. Jens Mischak, Kreistagsabgeordneter und Fraktionschef der Lauterbacher CDU aus der Kreispolitik und warb &nbsp;bei den &nbsp;Besuchern für die Schuldenbremse. &nbsp;<br />&quot;Ein weiter so&quot; darf es nicht geben. Die Verschuldung wächst auf allen Ebenen und nimmt zukünftigen Generationen jeglichen Spielraum der Gestaltung. &nbsp;<b><br /></b><br />„Wie stehen die Chancen zum Bau des „Hausärztlichen Zentrums“ in Feldatal?“ Dieser Frage gingen die &nbsp;örtlichen Vertreter der CDU sehr intensiv nach.</p>
<p class="MsoNormal">Unter Berücksichtigung der aktuellen Ereignisse um diese Thematik herrschte starke Irritation. &nbsp;Den Erlös des „Hauses Schuh“ nicht komplett für diese Zukunftsinvestition festzuschreiben, so wie von der CDU Fraktion beantragt, war ein großer und weit reichender Fehler, der uns in &nbsp;absehbarer Zeit einholen wird. </p>
<p class="MsoNormal">In monatelanger Kleinarbeit wurden von uns Kontakte geknüpft und Türen geöffnet.&nbsp; Wir können nur hoffen, dass die nunmehr Verantwortlichen endlich erkennen, dass es bei diesem Projekt um die Zukunft der Gemeinde geht. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 11:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seniorenarbeit in Lauterbach auf gutem Weg</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/seniorenarbeit_in_lauterbach_auf_gutem_weg-1.html</link>
			<description>Kreis-Seniorenbeauftragte Müller informierte bei der Lauterbacher CDU </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALLMENROD ( &nbsp; ). Über erfolgreiche Projekte in der Seniorenarbeit berichtete die Seniorenbeauftragte des Vogelsbergkreises, Rosemarie Müller, in einer Informationsveranstaltung der Lauterbacher CDU im „Dachsbau“ in Allmenrod. Der Vogelsbergkreis leiste eine wichtige Arbeit für die ältere Generation, betonte die Feldatalerin, die seit 2007 die Funktion der ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten im Vogelsbergkreis wahrnimmt. In einer älter werdenden Gesellschaft bedeute die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oft nicht nur die Betreuung und Erziehung von Kindern, sondern auch die Pflege von Eltern, Schwiegereltern oder auch Großeltern. Dafür würden im „Bündnis für Familie“ und jetzt aktuell in der Kreisverwaltung durch den Pflegestützpunkt Hilfsangebote koordiniert. Zudem würde im „Bürgernetzwerk“ über neue Wohnformen für die älterer Generation beraten, hob die Kreisbeigeordnete hervor. Sie persönlich halte einmal im Monat eine Sprechstunde ab, bei der die Beratung für viele Lebenslagen der Menschen durch sie und die Mitarbeiter der Kreisverwaltung auf dem Programm stehe. Lauterbach sei einer der wenigen Gemeinden im Kreis, die einen von der Bevölkerung direkt gewählten Seniorenbeirat hätten. Die Zuhörer freuten sich über den informativen Vortrag der Kreispolitikerin, der durch Dr. Jens Mischak aus Lauterbacher Sicht ergänzt wurde. </p>
<p>Der CDU-Spitzenkandidat für das Stadtparlament verwies auf die gute haus- und fachärztliche Versorgung in der Vogelsberger Kreisstadt, die einen erheblichen Standortvorteil darstelle. So gebe es in dem Mittelzentrum 14 Hausärzte und die wichtigen Fachärzte, die auch in den nächsten Jahren noch präsent sein werden. Aktuell würden in Lauterbach fünf größere Vorhaben für barrierefreies Wohnen für ältere Menschen projektiert oder gebaut, etwa auf dem früheren Schlachthofgelände und beim alten Postamt. Diese Wohnformen mit Betreuung seien sehr nachgefragt, unterstrich Mischak. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Politischer Stammtisch </title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/politischer_stammtisch.html</link>
			<description>Dr. Jens Mischak und Rosemarie Müller im Bürgergespräch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wir laden Sie herzlich ein<br>CDU-Lauterbach</h3><table border="0" width="300" cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable"><tbody><tr><td colspan="3" valign="top"></td></tr><tr><td colspan="3"></td></tr></tbody></table><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 19:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veränderte Strukturen für neue Herausforderungen </title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/veraenderte_strukturen_fuer_neue_herausforderungen.html</link>
			<description>Nicht nur für politische  „Neueinsteiger“ eine interessante Informationsveranstaltung 

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kestrich&nbsp;&nbsp; (&nbsp; ) Zu einer Informationsveranstaltung zum neuen Haushaltsrecht der Kommunen (Doppik) hatte der CDU Gemeindeverband vor wenigen Tagen in das Gasthaus Weifenbach in Feldatal-Kestrich eingeladen. Rosemarie Müller freute sich neben zahlreichen Gästen die Referentin Angelika Förster aus Lauterbach, Kreistagsabgeordnete und kompetente Fachfrau im Haushaltswesen,&nbsp; begrüßen zu können. In einer mit vielen praktischen Beispielen gespickten Präsentation verdeutlichte Angelika Förster die Vorteile der neuen Haushaltsführung. </p>
<p>Ziel&nbsp; der Doppik ist es, die bislang zahlungsorientierten Darstellungsform des kommunalen Haushalts- und Rechnungswesen&nbsp; auf eine ressourcenorientierte Darstellung umzustellen, so Förster</p>
<p>Verwaltungen stehen vor wachsenden Anforderungen durch Bürger und Wirtschaft bei gleichzeitig knapper werdenden finanziellen Ressourcen. Die Doppik bietet nicht nur ein effizienteres wirtschaftliches Steuerungskonzept, sondern macht auch eine transparentere Darstellung der tatsächlichen Ertrags- und Finanzkraft einer Gemeinde sichtbar. Um weiterhin qualitativ hochwertige Verwaltungsleistungen zu garantieren, müssen die zur Verfügung stehenden Mittel möglichst effizient eingesetzt werden,&nbsp; verdeutlichte die Diplom-Betriebswirtin. </p>
<p>Eine Voraussetzung dafür ist, Kosten- und Nutzenstrukturen von Verwaltungsleistungen transparenter zu machen. Das bisherige System der kameralen Haushaltsführung bot dazu nur wenige Möglichkeiten. Oberstes Ziel der Doppik&nbsp; ist es, nicht zu Lasten nachfolgender Generationen zu wirtschaften, so Förster. </p>
<p>Nach der Präsentation schloss sich&nbsp; ein reger Erfahrungs- und&nbsp; Erkenntnissaustausch an und zahlreiche spezielle Fragen wurden von der Referentin beantwortet.&nbsp; <br />Gerade für die Feldataler Kommunalpolitiker, die sich aktuell in den Haushaltsberatungen befinden, war die Veranstaltung sehr hilfreich, so das allgemeine Fazit. Mit einem Blumenpräsent bedankte sich Rosemarie Müller bei ihrer Kreistagskollegin für den interessanten und verständlichen Vortrag.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 12:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatssekretärin Müller-Klepper besucht Jugendhilfe Einrichtung in Feldatal </title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/staatssekretaerin_mueller_klepper_besucht_jugendhilfe_einrichtung_in_feldatal.html</link>
			<description>Groß-Felda (  )Vorsitzender Rolf Schmidt, Vorstandsmitglied Petra Seim und Heimleiter Ralf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Groß-Felda (&nbsp; )Vorsitzender Rolf Schmidt, Vorstandsmitglied Petra Seim und Heimleiter Ralf Katzmann freuten sich über den Besuch der Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium Petra Müller-Klepper vor wenigen Tagen in der Groß-Feldaer Einrichtung.</p>
<p>Nach der Begrüßung gab Vorsitzender Rolf Schmidt einen Überblick über die Entwicklung der Institution seit ihrer Gründung vor fast 60 Jahren. </p>
<p>Ursprünglich wollte man Jugendlichen, die ihre Lebensgrundlagen verloren hatten, nach den Kriegsjahren eine neue Perspektive eröffnen und gründete die Jugendhilfe Land eV. Durch mehrere An- bzw. Umbauten entwickelte sich im Laufe der Zeit ein Haus nach modernstem Standard. Aber nicht nur die Qualität der räumlichen Ausstattung beeindruckte die Besuchergruppe, sondern&nbsp; auch die Fach- und Sachkompetenz, mit der Kinder&nbsp;und&nbsp;Jugendliche nach neusten sozialpädagogischen Gesichtspunkten, viel Einfühlungsvermögen und einem hohen Maß an Leidenschaft betreut werden. </p>
<p>Hier finden Kinder und Jugendliche einen Platz der Geborgenheit und neue Chancen auf angemessene Erziehung, sowie die langsame Hinführung und Begleitung&nbsp;zu einem selbständigen Leben außerhalb der Einrichtung. Heimleiter Ralf Katzmann erläuterte den Besuchern, dass man stets bemüht sei, neue Herausforderungen anzunehmen und mit den unterschiedlichsten Steuerungsmitteln entsprechend zu reagieren, um den Kindern und Jugendlichen eine Perspektive zu eröffnen. </p>
<p>Staatssekretärin Müller-Klepper bescheinigte der Jugendhilfeeinrichtung in Groß-Felda einen überaus guten Ruf, der auch in Wiesbaden bekannt sei. Sie bedankte sich bei der Vereinsführung und dem Team um Ralf Katzmann für das große Engagement und versprach, sich um die ihr angetragenen Probleme zu kümmern. </p>
<p>Wir können stolz darauf sein, in unserem Vogelsbergkreis über solch eine hochwertige Einrichtung zu verfügen. Sie ist einerseits wichtig für die Erziehung bedürftiger Kinder und andererseits ein nicht unbedeutender Wirtschaftsfaktor für die Gemeinde Feldatal, so das Fazit der Besuchergruppe.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 22:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leserbrief zu „Antrag der CDU zu Haus Schuh und Frischwasser abgelehnt“ (AAZ) 12.02.2011</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/leserbrief_zu_antrag_der_cdu_zu_haus_schuh_und_frischwasser_abgelehnt_aaz_12022011.html</link>
			<description>Die hausärztliche Versorgung ist für den ländlichen Raum von elementarer Bedeutung. Wir in Feldatal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die hausärztliche Versorgung ist für den ländlichen Raum von elementarer Bedeutung. <br />Wir in Feldatal sind in der herausragenden Situation, mit &quot;unserem Doktor&quot; einen Arzt&nbsp; zu haben, der die neuen Herausforderungen annehmen will und mit seinem Projektteam bereits hervorragende Vorarbeit geleistet hat.<br />Nun ist die Gemeinde am Zug.&nbsp; Die Gemeindevertretung beschloss in ihrer Sitzung am 10. Februar, den Förderantrag auf Erstellung einer Machbarkeitsstudie, die für den Bau des geplanten Ärztehauses unumgänglich ist,&nbsp; auf den Weg zu bringen. </p>
<p class="MsoNormal">Da ca. 15.000 € Eigenmittel benötigt werden, brachte die CDU-Fraktion den Antrag ein, den bereits vorgesehenen Verkauf des „Hauses Schuh“ mit Nachdruck zu betreiben und den Verkaufserlös für die Umsetzung des geplanten und für die weitere Entwicklung unserer Gemeinde so wichtigen Gesundheitszentrums einzusetzen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Gemeinde Feldatal ist hoch verschuldet und der Haushaltsplan für das Jahr 2011 zeigt einen erneuten Fehlbetrag von ca. 600.000,-- € auf. Mit unserem Antrag wollten wir ein Zeichen setzen. In&nbsp; Richtung Kommunalaufsicht wäre es ein klares Signal gewesen, dass die Gemeinde Feldatal bereit ist, den Erlös der Immobilie zielgerichtet und zweckgebunden für die ärztliche Versorgung&nbsp; festzuschreiben. Die Aussicht auf Förderung des Vorhabens wäre durch dieses Signal deutlich verbessert worden. Auch für die Motivation des aktiven Hausarztes hätte die Zustimmung zu diesem Antrag sicherlich eine starke Symbolkraft gehabt. </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Doch was passiert in der Sitzung?</b></p>
<p class="MsoNormal">Die FWG-Sprecherin Liesel Schott bezeichnet unseren Antrag als Wahlkampfgetöse. Peter Weiß sieht hier sogar lediglich einen Schaufensterantrag. Auch alle weiteren Gemeindevertreter außerhalb der CDU schlossen sich der ablehnenden Haltung an. Man könnte fast vermuten, dass man sich der Bedeutung der Angelegenheit nicht bewusst ist. Bürgermeister Schlosser hat es leider unterlassen, hier ein überparteiliches Handeln unter Beweis zu stellen. </p>
<p class="MsoNormal">Im Interesse einer kurzfristigen Genugtuung, wieder einmal einen CDU-Antrag abgeschmettert zu haben, haben die Vertreter der FWG, SPD&nbsp; und die Anderen unseren Bürgerinnen und Bürgern&nbsp; einen „Bärendienst“ erwiesen. </p>
<p class="MsoNormal">Wenn nicht endlich alle ihr „Parteidenken“ überwinden und das Gesamtwohl unserer Gemeinde in den Fokus ihres Handelns stellen, ist die Gefahr groß, dass wir die Chance, die sich uns hier für die weitere Entwicklung unserer Gemeinde bietet, verspielen. Denn andere Kommunen schlafen nicht. </p>
<p class="MsoNormal">Ralf Bunn und Karl-Friedrich Dörr&nbsp;(Vorstand und Fraktion der CDU-Feldatal)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 16:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatssekretärin Müller Klepper informierte sich vor Ort in Feldatal</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/staatssekretaerin_mueller_klepper_informierte_sich_vor_ort_in_feldatal.html</link>
			<description>Feldatal  (   )Es ist schön, dass Sie da sind und vor allem, dass Sie so viel Zeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feldatal&nbsp; (&nbsp;&nbsp; )Es ist schön, dass Sie da sind und vor allem, dass Sie so viel Zeit für uns mitgebracht haben, so Rosemarie Müller bei der Begrüßung von Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium, Petra Müller-Klepper anlässlich ihres Besuches in Feldatal. </p>
<p>Bei einem Arbeitsessen im Gasthaus „Zum Feldatal“ im Ortsteil Ermenrod informierte sich der Gast aus Wiesbaden über den aktuellen Stand des Projektes „Hausärztliches Zentrum“ Feldatal. Neben dem Landtagsabgeordneten Kurt Wiegel nahmen noch Dr. Stefan Harlfinger, Andrea Dornseif, CDU Vorsitzender Ralf Bunn, sein Stellvertreter Martin Riedel, Ehrenvorsitzender Manfred Müller, Johannes Langer und Bürgermeister Dietmar Schlosser teil. <br />Rosemarie&nbsp; Müller, die das Treffen arrangiert hatte,&nbsp; stellte nach einem&nbsp; kurzen Abriss der Aktivitäten der Projektgruppe das besondere Engagement von Dr. Stefan Harlfinger heraus. Vieles haben wir gemeinsam auf den Weg gebracht, aber dass wir heute da stehen, wo wir stehen, verdanken wir nur einem, unserem Doktor, so Müller. <br />Vielerorts gibt es große Anstrengungen die Hausärztliche Versorgung zu sichern. Die diesbezügliche Problematik ist allseits bekannt. <br />Wir Feldataler sind in der glücklichen Lage einen Arzt zu haben, der für Veränderungen offen ist und sich den Anforderungen völlig neuer Versorgungsstrukturen in diesem Bereich&nbsp; mit voller Kraft stellt. Dies findet&nbsp; nicht nur in Feldatal große Anerkennung und Wertschätzung, so Müller. In guter Zusammenarbeit mit dem Landkreis dürfen wir hoffen, dass dieses Vorhaben auch realisiert werden kann. <br />Mit einer positiven Entscheidung der KV am 25. Jan. wurde eine weitere&nbsp; Grundvoraussetzung für das angestrebte&nbsp; Projekt geschaffen. Nun können alle weiteren notwendigen Maßnahmen eingeleitet werden. Einen Förderantrag zur Finanzierung der Machbarkeitsstudie wurde von Seitens der Gemeinde bereits gestellt. <br />Über die weitere Vorgehensweise und entsprechende Arbeitsschritte wurde ausführlich diskutiert. „Das Projekt steht aus unterschiedlichen Gründen unter einem starken Zeitdruck und wir dürfen uns nicht zurücklehnen, sondern müssen auch weiterhin engagiert die notwendigen und geeigneten politischen&nbsp; Varianten ausloten“, so CDU Vorsitzender Ralf Bunn. Staatssekretärin Müller Klepper und auch der Landtagsabgeordnete Kurt Wiegel versicherten,&nbsp; das Projekt auch weiterhin positiv zu begleiten und zu unterstützen. . Ein von der Staatssekretärin&nbsp; koordiniertes Zusammentreffen von unterschiedlichen Entscheidungsträgern in Wiesbaden soll kurzfristig mit dem Projektteam stattfinden. </p>
<p>Bevor man gemeinsam zur Besichtigung des angestrebten Standorts&nbsp; nach Groß Felda fuhr, bedankte sich Rosemarie Müller bei der Staatssekretärin für ihre Unterstützung und die gute und konstruktive Zusammenarbeit auch mit dem Büro in Wiesbaden mit einem Blumenkorb. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@du-feldatal.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 16:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frischwasserversorgung zukunftssicher und finanzierbar gestalten</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/frischwasserversorgung_zukunftssicher_und_finanzierbar_gestalten.html</link>
			<description>CDU Feldatal stellt Antrag zur Bildung einer Arbeitsgruppe
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feldatal ( ) „Frischwasser ist ein wichtiges Lebensmittel. Es gehört zu den originären Aufgaben einer Gemeinde, dieses ständig und in ausreichender Menge für ihre Bevölkerung vorzuhalten“, so Karl-Friedrich Dörr, der stellvertr. Fraktionsvorsitzende anlässlich einer Fraktions- und Vorstandssitzung in Feldatal-Ermenrod.</p>
<p>Da der Brunnen in Groß-Felda mit Keimen belasten ist und nur noch in Notfällen zur Versorgung herangezogen werden könnte, werden die OT Kestrich und Groß-Felda seit geraumer Zeit von Windhausen aus versorgt. Die Anlage dort arbeitet an ihrer Belastungsgrenze. Außerdem sind Brunnenhaus und Hochbehälter sanierungsbedürftig. <br />Abhilfe für Groß-Felda und Kestrich könnte kurzfristig durch die Versorgung durch einen Anschluss an die „OVAG-Brunnen“ geschaffen werden. </p>
<p>Entgegen früherer Erkenntnisse und Aussagen zeichnet sich aber ab, dass die gesamten Kosten eines geplanten Anschlusses der OVAG-Brunnen zur Zeit nicht annähernd benannt werden können und ein großes Risiko besteht, dass die Kosten „aus dem Ruder“ laufen. <br />„Alternativen zu den OVAG-Brunnen sind im bisherigen Prozess nicht ausreichend&nbsp; diskutiert und geprüft worden“, ergänzte Lothar Hofmann.</p>
<p>„Nach unserer Wasserversorgungssatzung müssen 97 % der notwendigen Finanzmittel auf die Grundstückseigentümer umgelegt werden.<br />Da kurz- und mittelfristig auch Beiträge für Kanal- und Straßenbaumaßnahmen auf unsere Bürger zukommen werden, muss darauf geachtet werden, dass die Kosten nicht über die Belastbarkeitsgrenze steigen“, erläuterten Ralf Bunn und Manfred Müller.</p>
<p>Aus diesem Grund hat die CDU-Fraktion den folgenden Antrag zur nächsten Gemeindevertretersitzung eingebracht:<br />Die Gemeindevertretung beauftragt den HFA + BA (oder eine neu zu bildende Kommission) unter Hinzuziehung von Experten mit der Erarbeitung eines umfassenden, zukunftsweisenden und finanzierbaren Konzepts für die Frischwasserversorgung in unserer Gemeinde.</p>
<p>„Mit unserem Antrag zielen wir darauf ab, dass von Anfang an nach einem ausreichenden und kostentransparenten Konzept vorgegangen wird, das bis zu Ende schrittweise abgearbeitet werden kann. Nur so kann das Entstehen unnötiger Kostenbelastungen vermieden werden“, erklärte Karl-Friedrich Dörr abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 18:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stabwechsel bei der Jungen Union</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/stabwechsel_bei_der_jungen_union-1.html</link>
			<description>Felix Wohlfahrt folgt auf Michael Ruhl als Kreisvorsitzender der Jungen Union</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>Kreisversammlung mit Programmberatung und Vorstandswahlen.</b></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;VOGELSBERGKREIS (&nbsp;&nbsp; ). Mit Ehrengästen aus den Reihen der Mutterpartei hat am Wochenende ein Führungswechsel bei der Jungen Union Vogelsberg stattgefunden: Der 26jährige Diplom-Betriebswirt Felix Wohlfahrt aus Lauterbach-Heblos folgt als Kreisvorsitzender auf den gleichaltrigen Michael Ruhl, der die jungen Christdemokraten acht Jahre lang geführt hat. Bei der Kreismitgliederversammlung mit Vorstandsneuwahlen und Programmberatung im Gasthaus „Rieser“ in Herbstein wurde das Engagement Ruhls von verschiedenen Rednern der CDU und JU gewürdigt. Der Landesvorsitzende der hessischen JU, Ingmar Jung (Eltville/Rheingau) hob das beständige Wirken des Herbsteiners Ruhl als Mitglied des JU-Landesvorstandes in der Funktion des Umweltreferenten hervor. In dieser Funktion bleibe Ruhl der Landes-JU auch erhalten. Jung, auch Staatssekretär im Wiesbadener Wissenschaftsministerium, warb in Herbstein auch für die Volksabstimmung über die Schuldenbremse am 27. März, deren Einführung für die junge Generation von großer Bedeutung sei. Die Junge Union wolle ein Hessen, in dem zukünftig die Ausgaben von den Einnahmen gedeckt würden. Deshalb wolle man mit der Schuldenbremse die Politik durch die Verfassung und im Auftrag der Bürger binden, nachhaltig und generationengerecht zu wirtschaften.</p>
<p class="MsoNormal">Zuvor konnte der scheidende Kreisvorsitzende für das vergangene Jahr einen umfangreichen Rechenschaftsbericht vorlegen. So habe man die Verkehrsgesellschaft Oberhessen (VGO) in Alsfeld, die Ulrichsteiner Windparks, den landwirtschaftlichen Betrieb Löffler in Grebenhain-Ilbeshausen sowie die Justizvollzugsanstalt Hünfeld besucht, berichtete der Diplom-Wirtschaftsingenieur. Zudem habe man über die Bedeutung der Organspende informiert und politische Bildungsfahrten nach Wiesbaden zu Kurt Wiegel und nach Berlin zu einem Zusammentreffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel durchgeführt. Auch mit Regierungspräsident Dr. Lars Wittek sei man in Gießen zu einem Gespräch zusammengekommen. Auch Versammlungsleiter Dr. Jens Mischak, Sprecher der JU-Kreistagsabgeordneten und stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU-Vogelsberg, hob die Leistungen Ruhls in den vergangenen acht Jahren hervor. Dieser habe die Jugendorganisation gegenüber der Vogelsberger Mutterpartei und gegenüber dem JU-Landesverband schlagkräftig gemacht. Mischak betonte, dass die Vogelsberger Union bei ihrem Fahrplan für die Nachfolge von Landrat Rudolf Marx, der im Juni 2012 aus dem Amt scheide, bleiben müsse und die Nominierung – wie parteiintern verabredet – nach der Kreistagswahl im Frühsommer in aller Ruhe vornehmen werde. Die SPD mache aus der Wahl am 27. März eine „Ein-Personen-Schau“ mit einem Einzelbewerber. Die Union setze dem eine gut durchmischte Liste mit überzeugenden Kandidatinnen und Kandidaten gegenüber: Die SPD setze unter den ersten zehn Bewerbern auf sieben „Hauptamtler“, habe aber unter den ersten 50 Listenplätzen gerade einmal acht Frauen nominiert. Dem gegenüber stünden 14 Frauen auf den entsprechenden Plätzen der CDU-Kreistagsliste. Für die Junge Union interessanter sei die Tatsache, dass auf der SPD-Liste unter den ersten dreißig Bewerbern gerade ein Unter-35-Jähriger vertreten sei. „Dagegen haben wir auf den entsprechenden Plätzen sieben Bewerberinnen und Bewerber der JU aufzubieten,“ betonte Mischak.</p>
<p class="MsoNormal">Der CDU-Spitzenkandidat für die Kreistagswahl am 27. März, Kreistagsfraktionschef Dr. Hans Heuser (Mücke), bestätigte die Vorgehensweise und rief in Erinnerung, dass die SPD in den letzten fünf Jahren im Kreistag wenig inhaltlich Nützliches beigetragen habe. „Der SPD fehlt schlicht der Gegenentwurf zur erfolgreichen Politik der Kreis-Koalition“, unterstrich Heuser. CDU-Kreisvorsitzender Ulrich Künz (Kirtorf) betonte, dass die Vogelsberger Union „mutig, modern und menschlich“ in die Kommunalwahl gehen und viel in der letzten Wahlperiode, zum Beispiel im Schulbau, erreicht habe.</p>
<p class="MsoNormal">CDU-Landtagsabgeordneter Kurt Wiegel rief die großen finanziellen Leistungen im Rahmen des Konjunkturpaketes von 37 Millionen Euro alleine für den Vogelsbergkreis und dessen Gemeinden in Erinnerung. Nicht mitgerechnet seien dabei die rund 20 Millionen Euro für den Ausbau der Vogelsbergbahn von Fulda nach Gießen, was eine deutliche Stärkung des ländlichen Raumes bewirke. Auch 15 Millionen Euro seien für die Erneuerung von Fahrbahndecken aufgewandt worden. Falsch ist nach Ansicht Wiegels, die von der Hessen-SPD vorgesehene Förderung von Metropolen und Ballungsräumen durch die Schaffung billigen Wohnraums dort durch Steuergelder. „Den ländlichen Raum müssen wir stärken, nicht die Metropolen“, rief Wiegel der Jungen Union zu.</p>
<p class="MsoNormal">Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Helge Braun aus Gießen lobte die Junge Union und die CDU-Vogelsbergkreis für ihr Auftreten als Team bei der anstehenden Kommunalwahl. Braun, der auch Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung ist, betonte, dass der deutsche Wirtschaftsaufschwung im europäischen Vergleich nicht selbstverständlich sei. In Spanien gebe es immer noch eine hohe Jugendarbeitslosigkeit. Jetzt würden die Sozialreformen greifen und Arbeitskräfte gesucht. Die CDU sei die stärkste Partei in Deutschland, hob Braun hervor.</p>
<p class="MsoNormal">Vor der Neuwahl des Kreisvorstandes legte der scheidende Schatzmeister Felix Wohlfahrt (Lauterbach) den Kassenbericht vor, der einstimmig gebilligt wurde. Wohlfahrt wurde im Anschluss zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Seine Stellvertreter sind Patrizia Kaiser (Grebenau) und Gunther Sachs (Lauterbach). Als Pressesprecher wiedergewählt wurde Stephan Paule (Romrod). Schatzmeister wurde Christoph Wahl (Wartenberg). Zur Schriftführerin wurde Christina Kersten (Grebenau) gewählt. Beisitzer sind: Florian Denke (Schlitz), Jennifer Gießler (Lauterbach), Rudolf Haidu (Alsfeld), Manuel Lehrhardt (Lauterbach), Johannes Ruhl und Daniel Rüllig (beide Herbstein), Marc Schmittdiehl (Kirtorf) und Henrick Lehneking (Grebenau). Satzungsgemäße Vertreterin des Kreisverbandes im Bezirksvorstand Osthessen ist Jennifer Gießler aus Lauterbach.</p>
<p class="MsoNormal"><b><i>(JU-Wahlprogramm)</i></b></p>
<p class="MsoNormal">Mit ihrem Kommunalwahlprogramm wolle die Junge Union „für den Vogelsberg vordenken“, sagte der scheidende Kreisvorsitzende Ruhl bei der Einbringung des Programmentwurfes der Mitgliederversammlung in Herbstein. Im Einzelnen wirbt der Unions-Nachwuchs für die Einführung der verfassungsmäßigen Verankerung der Schuldenbremse und fordert wegen des demographischen Wandels („Wir werden älter und weniger“) eine vernünftige ärztliche Betreuung und wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten. Ebenfalls müsse der Vogelsberg weiter attraktiv bleiben, damit junge Leute hier blieben, wozu ein wohnortnahes (Grund-) Schulangebot und eine ausreichende und flexible Kinderbetreuung zählten. Kritisch sieht die Junge Union die kreisweit in den Schulen eingeführten elektronischen Tafeln (so genannte „interaktive Whiteboards“) an, die die klassischen (Kreide-)Tafeln verdrängten, aber den Unterricht nicht unbedingt besser machten. Denn dazu müssten die Lehrer speziell fortgebildet werden. Die Junge Union spricht sich für die Beibehaltung und Wiederinstallation der klassischen Tafeln aus, wenn dies von Schülern und Lehrkräften gewünscht würde.</p>
<p class="MsoNormal">„Ein Herzensanliegen der JU“, so Michael Ruhl, sei die Einführung eines freiwilligen Schülertickets im Vogelsbergkreis, mit dem die Schülerschaft für einen Festbetrag mit einer Netzkarte den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nutzen könne. Dies steigere die Mobilität der Jugendliche und steigere die Auslastung des Nahverkehrs. Weitere Beschlüsse fasste die Versammlung zu den Themen Breitbandversorgung, Umwelt und Energie sowie zur wirtschaftlichen Entwicklung im Kreis. Dazu gehörten auch mehr „Vogelsberger Wirtschaftsmessen“ und die Einrichtung einer Regionalmarke „Gutes aus dem Vogelsberg“ unter dem Dach der Marke „Gutes aus Hessen“. Zur Stärkung des Ehrenamtes empfiehlt die JU eine zentrale Anlaufstelle in der Kreisverwaltung, die alle bürgeschaftlichen Aktivitäten koordinieren und bündeln solle. Das beschlossene JU-Programm ist auf deren Homepage <a href="http://www.ju-vogelsberg.de/" title="blocked::http://www.ju-vogelsberg.de/" target="_blank" >www.ju-vogelsberg.de</a> nachzulesen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 10:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Zorn – nur Verwunderung</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/kein_zorn_nur_verwunderung.html</link>
			<description>Persönliche Befindlichkeiten müssen hinten angestellt werden
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Protokoll&nbsp;von der Vorstandssitzung am &nbsp;21. April 2010</b> <a href="fileadmin/cdu_feldatal/dateien/pdf/Vorstandsitzg-_2010-04-21-.pdf" target="_self" class="download" >»»»»</a></p>
<p>Feldatal ( ) In einer Sitzung im DGH Köddingen nahm der Vorstand der CDU Feldatal Stellung zu den Veröffentlichungen der neuen Wählergruppe.<br />Zunächst sehen wir uns in der Pflicht, die Probleme der Gemeinde vor alle persönlichen Befindlichkeiten zu stellen. Die Aufgaben in Feldatal sind wie in vielen anderen Kommunen sehr zahlreich, schwierig und vielschichtig und bedürfen kurz- und mittelfristiger Lösungen. Alle Entscheidungen müssen genau durchdacht und die vorhandenen finanziellen Mittel punktgenau eingesetzt werden. „Dafür haben wir ein Mandat von den Bürgern und dafür setzten wir unsere Kräfte ein, im Interesse einer uneigennützigen Kommunalpolitik und im Sinne des Gemeinwohls.“<br />Die seit längerem geführte „Hetzkampagne“ der neuen Wählervereinigung gegen die Feldataler CDU darf aber nun nicht mehr&nbsp; länger unbeantwortet bleiben. <br />&nbsp;<br /><b>Wo liegen die Gründe für dieses nicht nachvollziehbare Verhalten?<br /><br /></b>Der „Wahlkampfmanager“ und der Bürgermeisterkandidat wollten die „Macht“ im Feldatal erringen. Die Wahl wurde verloren.<br />Nun wollten sie wenigstens den CDU-Gemeindeverband übernehmen. Auch das ging daneben, denn in einer Demokratie entscheiden immer noch Mehrheiten.<br />Auch dieser „Traum“ ist geplatzt.<br />So haben sie sich aus eigenem Antrieb sehr öffentlich aus unserer Partei verabschiedet und versuchen von außen mit Hilfe einer neuen Wählervereinigung das, was sie nicht übernehmen konnten, durch die Verbreitung von Unwahrheiten und Diffamierungen zu zerstören.<br />Selbst vor nächtlichen Drohanrufen wird nicht Halt gemacht. <br />Lange haben wir dies alles hingenommen, aber mit den letzten Presseveröffentlichungen wurden alle Grenzen des Erträglichen überschritten. </p>
<p><b><i>„Lügen“ und „Mauschelei“. <br /></i></b>Der 7er-Ausschuss hat in mehreren Sitzungen (August – Oktober 2010) die Vorschlagsliste zur Kommunalwahl aufgestellt. Herr Kurzkurt und Herr Walter Stein waren Mitglieder dieses&nbsp; Gremiums und haben an den Treffen teilgenommen. Von Herrn Kurzkurt und Herrn Stein kam leider nicht ein Kandidatenvorschlag. Ihr einziges Ziel erschöpfte sich in dem Bestreben, Herrn Kurzkurt zu platzieren. Dies wurde von den anderen Mitgliedern des Gremiums aber aus guten Gründen abgelehnt. </p>
<p>Die Sitzung zur Nominierung der Kreistagsbewerber fand am 18. April 2010 statt. Durch ein Missverständnis bzgl. der Zeitangabe waren zwar drei Vorstandsmitglieder nicht anwesend, der Vorstand war gemäß den geltenden Statuten dennoch beschlussfähig. <br />Teilgenommen haben aber Herr Alfred Keil und Herr Walter Stein. <br />Die Anwesenden votierten einstimmig für „Rosemarie Müller und Martin Riedel“ als Bewerber für die Kreistagsliste.&nbsp; Weitere Vorschläge wurden nicht eingebracht.<br />„Wären wir dabei gewesen, hätten wir den Vorschlägen natürlich ebenfalls zugestimmt“, so Lothar Hofmann und Karl-Friedrich Dörr, zwei der drei nicht anwesenden Vorstandsmitglieder. <br />Bei der Verabschiedung der CDU Kreistagsliste auf dem CDU Kreisparteitag in Herbstein hat Herr Alfred Keil von seinem Recht als Feldataler Delegierter keinen Gebrauch gemacht und ist dem Parteitag fern geblieben. </p>
<p><b><i>„Bürgermeisterwahl&quot;<br /></i></b>&quot;Das Ehepaar Müller hätte den Kandidaten fallen gelassen“. <br />Tatsache ist, dass der Vorstand am 21. April 2010 einstimmig (mit der Stimme des Spitzenmannes der neuen Gruppe) beschloss, dem Kandidaten aus triftigen Gründen die Unterstützung zu entziehen. Rosemarie Müller ist weder im Vorstand noch war sie im Wahlkampfteam siehe Protokoll&nbsp; <a href="fileadmin/cdu_feldatal/dateien/pdf/Vorstandsitzg-_2010-04-21-.pdf" target="_self" class="download" >»»»»»</a></p>
<p><b><i>„Wahlbetrug“<br /></i></b>Im November 2009 fand unsere Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstandes statt. Zu den einzelnen Wahlgängen gab es zu keinem Zeitpunkt Einwände. Ein Mitglied, hat nach der Wahl des 1. Vorsitzenden die Stimmzettel bei einem der Wahlhelfer eingesehen. Ein Veto wurde von ihm nicht eingelegt. Widerspruchslos wurden auch die folgenden Wahlgänge abgehandelt. Ungeachtet dieser Tatsache wurde von dem betroffenen Versammlungs-teilnehmer in Groß-Felda verbreitet, bei der Wahl des 1. Vorsitzenden sei gefälscht worden, es hätten statt einer Nein-Stimme zwei Nein-Stimmen sein müssen. <br />Wenn etwas nicht in Ordnung gewesen wäre, hätte dieses Mitglied dies in der Sitzung sagen können, ja müssen. Hinterher durch die Dörfer zu ziehen und unbescholtene Menschen zu diffamieren und dies ein Jahr später noch einmal richtig hoch zu kochen, ist schlichtweg hinterhältig. Für die beiden Stimmzähler erschließt sich keinerlei Intention für das Unterschlagen einer Nein-Stimme.. Vorsitzender Ralf Bunn wäre auch bei zwei Nein-Stimmen mit großer Mehrheit bestätigt worden.</p>
<p><b><i>„Gekaufte Stimmen“<br /></i></b>Bei der CDU Kreisvorstandssitzung am 8. Dez. 2010&nbsp; in Reuters lagen 17 Neuanträge aus dem Gemeindeverband Feldatal zur Aufnahme vor. Es gab für den CDU Kreisvorstand keinerlei triftige Gründe, diese Anträge abzulehnen.&nbsp; Selbstverständlich sind diese neuen Mitglieder nach der Aufnahme durch den Kreisvorstand auch sofort stimmberechtigt. Dies galt natürlich auch für die beiden Sympathisanten der neuen Wählervereinigung. </p>
<p><b>„Resumee“<br /></b>Wir sind nicht verärgert oder zornig, wir sind nur verwundert über das Verhalten einiger Personen der neuen Wählervereinigung und auch über uns selbst, dass wir die wahre Einstellung dieser Menschen nicht rechtzeitig erkannt haben. Waren es doch exakt diese Personen, die bei uns oftmals Hilfe suchten, wenn sie Probleme hatten. </p>
<p>Der Vorsitzende der neuen Wählervereinigung berichtete laut OZ vom 17. Dez. 2010, dass erfahrene Mitglieder auf demokratischer Ebene gemeinsam etwas positiv bewegen wollen. Was die neue Wählervereinigung darunter versteht, konnte der aufmerksame Leser in den letzten Wochen sehr deutlich in der Tagespresse verfolgen. Man darf gespannt sein, wann oder ob sie sich überhaupt mit den Problemen unserer Gemeinde und ihrer Bürger auseinandersetzen. Zweifel sind hier angebracht. Im Moment sind zumindest für Insider die Parallelen zum Bürgermeisterwahlkampf sehr deutlich. </p>
<p>Den anonymen Brief (AAZ-8-1-11)&nbsp; haben auch mehrere Mitglieder des CDU Gemeindeverbandes erhalten. Ihn unter der Rubrik „Wahlkampf“ abzulegen verwundert die Empfänger doch sehr. Die spannende Frage diesbezüglich ist: wer versucht von einer solchen doch schon sehr niveaulosen Aktion zu profitieren und wem soll sie schaden? </p>
<p>Wir von der CDU in Feldatal distanzieren uns von diesem Stil der persönlichen Auseinandersetzung und werden in den nächsten Wochen einen sachbezogenen&nbsp;&nbsp;Wahlkampf zum Wohle unserer Heimatgemeinde führen. Für persönliche Befindlichkeiten ist jetzt weder Zeit noch Raum. <br />Wir freuen uns auf eine an der Sache orientierte Auseinandersetzung mit der neuen Wählervereinigung und werden zukünftig auf persönliche Angriffe in den Presseorganen nicht mehr reagieren.&nbsp;<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 19:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leserbrief auf den Artikel „Alternative Unabhängige Feldataler: Viel abgelassener Dampf, aber noch wenig Blick nach vorn“ (OZ vom 29.12.10)</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/leserbrief_auf_den_artikel_alternative_unabhaengige_feldataler_viel_abgelassener_dampf_aber_noc.html</link>
			<description>Die Oberhessische Zeitung nimmt für sich in Anspruch, ein überparteiliches, neutrales Presseorgan...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Oberhessische Zeitung nimmt für sich in Anspruch, ein überparteiliches, neutrales Presseorgan zu sein.<br />Bezug nehmend auf obigen Artikel muss dies allerdings stark in Zweifel gezogen werden. Es ist geradezu beschämend, wie sich Ihr Blatt mit der Berichterstattung zu der neuen Wählergruppierung im Feldatal präsentiert. </p>
<p>Die neue Wählervereinigung fährt eine unsägliche Hetzkampagne mit Diffamierungen, Unwahrheiten, Verdrehungen und massiven Drohungen gegen Mitglieder der Feldataler CDU und hier insbesondere gegen Rosemarie und Manfred Müller sowie Ralf Bunn, die über Jahre ehrenamtlich und uneigennützig ihre Kräfte für unsere Partei und unsere Gemeinde und ihre Bürger eingesetzt haben.<br />Und was tun Sie? Sie verbreiten diese verabscheuungswürdigen Gemeinheiten, die schon an „Rufmord“ grenzen, ungeprüft, ohne ausreichende Recherche und ohne Nachfrage bei den Betroffenen.<br />Dies hat mit seriösem Journalismus und Ihrer Informationspflicht nichts mehr zu tun.<br />Sicherlich können Sie den „Spitzenkräften“ der neuen Wählergruppe und den ehemaligen „Urgesteinen“ und „verdienten Kommunalpolitikern“ unserer Partei nicht den Mund verbieten, aber Sie müssen sich auch nicht als ihr Sprachrohr missbrauchen lassen.</p>
<p>Demnächst wird sich der Vorstand der Feldataler CDU mit der Aufarbeitung der haltlosen Anschuldigungen dieser „hochrangigen“&nbsp; Kommunalpolitiker befassen und in Ihrem Presseorgan dazu Stellung beziehen.<br />Details werden dann zusätzlich auf unserer Website unter <a href="http://www.cdu-feldatal.de/" target="_blank" >www.cdu-feldatal.de</a> nachzulesen sein.<br /><br />Zum Schluss noch ein Zitat, über das man einmal nachdenken sollte:<br /><br /><b><i>„Die Welt ist nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“</i></b> (Albert Einstein).</p>
<p><b>Der Vorstand der Feldataler CDU:</b> Ralf Bunn, Martin Riedel, Karl-Friedrich Dörr, Lothar Hofmann, Kai-Hendrik Müller, Daniela Graulich, Ina Riedel, Uwe Braun, Reiner Geiß</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 13:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leserbrief auf den Artikel „Das hat uns doch schon jahrelang gestunken“  -  (AAZ vom 29.12.10)</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/leserbrief_auf_den_artikel_das_hat_uns_doch_schon_jahrelang_gestunken.html</link>
			<description>Die Alsfelder Allgemeine Zeitung nimmt für sich in Anspruch, ein überparteiliches, neutrales...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Alsfelder Allgemeine Zeitung nimmt für sich in Anspruch, ein überparteiliches, neutrales Presseorgan zu sein.<br />Bezug nehmend auf obigen Artikel muss dies allerdings stark in Zweifel gezogen werden. Es ist geradezu beschämend, wie sich Ihr Blatt mit der Berichterstattung zu der neuen Wählergruppierung im Feldatal präsentiert. </p>
<p>Die neue Wählervereinigung fährt eine unsägliche Hetzkampagne mit Diffamierungen, Unwahrheiten, Verdrehungen und massiven Drohungen gegen Mitglieder der Feldataler CDU und hier insbesondere gegen Rosemarie und Manfred Müller sowie Ralf Bunn, die über Jahre ehrenamtlich und uneigennützig ihre Kräfte für unsere Partei und unsere Gemeinde und ihre Bürger eingesetzt haben.<br />Und was tun Sie? Sie verbreiten diese verabscheuungswürdigen Gemeinheiten, die schon an „Rufmord“ grenzen, ungeprüft, ohne ausreichende Recherche und ohne Nachfrage bei den Betroffenen.<br />Dies hat mit seriösem Journalismus und Ihrer Informationspflicht nichts mehr zu tun.<br />Sicherlich können Sie den „Spitzenkräften“ der neuen Wählergruppe und den ehemaligen „Urgesteinen“ und „verdienten Kommunalpolitikern“ unserer Partei nicht den Mund verbieten, aber Sie müssen sich auch nicht als ihr Sprachrohr missbrauchen lassen.</p>
<p>Demnächst wird sich der Vorstand der Feldataler CDU mit der Aufarbeitung der haltlosen Anschuldigungen dieser „hochrangigen“&nbsp; Kommunalpolitiker befassen und in Ihrem Presseorgan dazu Stellung beziehen.<br />Details werden dann zusätzlich auf unserer Website unter <a href="http://www.cdu-feldatal.de/" target="_blank" >www.cdu-feldatal.de</a> nachzulesen sein.</p>
<p>Zum Schluss noch ein Zitat, über das man einmal nachdenken sollte:<br /><br /><b><i>„Die Welt ist nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“</i></b> (Albert Einstein).</p>
<p><b>Der Vorstand der Feldataler CDU: <br /></b>Ralf Bunn, Martin Riedel, Karl-Friedrich Dörr, Lothar Hofmann, Kai-Hendrik Müller, Daniela Graulich, Ina Riedel, Uwe Braun, Reiner Geiß</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 13:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reiner Geiß 25 Jahre CDU-Mitglied</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/reiner_geiss_25_jahre_cdu_mitglied.html</link>
			<description>Feldatal.  Im Rahmen der kürzlich stattgefundenen Mitgliederversammlung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feldatal.&nbsp; Im Rahmen der kürzlich stattgefundenen Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Feldatal, konnte eine besondere Ehrung für langjährige Mitgliedschaft vorgenommen werden. Reiner Geiß &nbsp;aus dem Ortsteil Zeilbach wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Christlich- Demokratischen Union Deutschland mit einer Urkunde nebst Anstecknadel ausgezeichnet.<br />Ralf Bunn, Gemeindeverbandsvorsitzender und die stellv. Kreisvorsitzende Rosemarie Müller bedankten sich bei Reiner Geiß für sein vielfältiges Engagement in den 25 Jahren innerhalb des Verbandes. &nbsp;Für Vereine wie auch Parteien wird es auch zukünftig von lebensnotwendiger Bedeutung sei, dass sich Männer und Frauen aktiv für ihren Wohnort und für das gesamte städtische Gemeinwesen aktiv einsetzen. Wir schätzen dich, so Bunn und Müller, als einen Mann, der sich seit Jahrzehnten immer zu den Idealen und Zielen der großen Volkspartei CDU bekannt hat. &nbsp;Hierfür danke ihm die gesamt Partei.&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitgliederversammlung der CDU Feldatal - Kandidatenliste für die Kommunalwahl 2011 verabschiedet</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/mitgliederversammlung_der_cdu_feldatal_kandidatenliste_fuer_die_kommunalwahl_2011_verabschiedet-1.html</link>
			<description>Gut gerüstet für die Kommunalwahl im kommenden Jahr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ermenrod&nbsp; (&nbsp;&nbsp; )Stephan Paule, Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Romrod und der ACDL im Vogelsbergkreis leitete die Sitzung. Auch den Vorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung Vogelsberg und Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Lauterbach, Michael Apel, wurde herzlich als Gast von Ralf Bunn begrüßt.</p>
<p><br />Die ersten 10 Kandidaten auf der Liste erreichten mindestens 24 von max. 26 gültigen Stimmen. <br /><br />Platz&nbsp;&nbsp; 1:&nbsp;&nbsp; Ralf Bunn, Groß-Felda<br />Platz&nbsp;&nbsp; 2:&nbsp;&nbsp; Karl-Friedrich Dörr, Stumpertenrod<br />Platz&nbsp;&nbsp; 3:&nbsp;&nbsp; Kai-Hendrik Müller, Ermenrod<br />Platz&nbsp;&nbsp; 4:&nbsp;&nbsp; Martin Riedel, Köddingen<br />Platz&nbsp;&nbsp; 5:&nbsp;&nbsp; Lothar Hofmann, Stumpertenrod<br />Platz&nbsp;&nbsp; 6;&nbsp;&nbsp; Johannes Langer, Groß-Felda<br />Platz&nbsp;&nbsp; 7:&nbsp;&nbsp; Manfred Müller, Ermenrod<br />Platz&nbsp;&nbsp; 8:&nbsp;&nbsp; Thomas Braun, Köddingen<br />Platz&nbsp;&nbsp; 9:&nbsp;&nbsp; Daniela Graulich, Köddingen<br />Platz 10:&nbsp;&nbsp; Reiner Geiß, Zeilbach<br /><br />Nicht mehr auf der Liste zu finden sind Albrecht Stein und Erhard Lang. <br />Beide zogen ihre Kandidatur zurück, was mit Bedauern zur Kenntnis genommen wurde. </p>
<p><br />„Mit dieser Mannschaft machen wir den Menschen in Feldatal ein gutes Angebot für die kommenden Jahre“ so der Vorsitzende Ralf Bunn in seiner abschließenden Bewertung. Die anstehenden Probleme in unserer Gemeinde&nbsp; sind groß und erfordern von uns allen einen nach vorne gerichteten Blick&nbsp; und ein hohes Maß an persönlichem Engagement in der Sache. </p>
<p>Für 25 Jahre Mitgliedschaft in der CDU wurde Reiner Geiß geehrt.<br />Die Urkunde und Anstecknadel wurde ihm von dem Vorsitzenden Ralf Bunn und der stellvert. CDU Kreisvorsitzenden Rosemarie Müller überreicht.</p>
<p><br /><b>Die Nachwahlen für den Vorstand ergaben folgendes Ergebnis:<br /><br /></b>Zum 2. stellvertretenden&nbsp; Vorsitzenden wurde Karl Friedrich Dörr gewählt. <br />Neuer Schriftführer ist Kai-Hendrik Müller. <br />Neue Beisitzer sind:&nbsp; Uwe Braun, Ina Riedel und Reiner Geiß</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 19:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MIT Vogelsbergkreis lehnt anonyme Bewerbungsverfahren ab</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/mit_vogelsbergkreis_lehnt_anonyme_bewerbungsverfahren_ab-1.html</link>
			<description>MIT Vogelsbergkreis lehnt anonyme Bewerbungsverfahren ab
Im November dieses Jahres begann ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>MIT Vogelsbergkreis</b><b> </b><b>lehnt anonyme Bewerbungsverfahren ab</b><b></b></p>
<p class="MsoNormal">Im November dieses Jahres begann ein Pilotprojekt der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, bei dem die teilnehmenden fünf Unternehmen und drei öffentlichen Arbeitgeber ihre Stellenbewerber künftig anonym auswählen werden. Dabei sind den potentiellen Arbeitgebern im ersten Schritt des Auswahlverfahrens weder der Name, die Herkunft oder ein Foto noch das Alter der Bewerber bekannt. „Wir halten ein solches Pilotprojekt für völlig realitätsfern. Zudem haben wir große Bedenken, was die Zielrichtung dieses Pilotprojektes angeht. Es ist zu befürchten, dass nach einer solchen ersten Testphase das anonyme Bewerbungsverfahren zum Standard bei der Einstellung durch Unternehmen erklärt werden soll“, erläutert Peter Popplow, MIT-Vorsitzender im Vogelsbergkreis.</p>
<p>Nach Auffassung der Mittelstandsvereinigung ist es legitim, dass sich ein Unternehmen vor der Stellenbesetzung und vor Bewerbungsgesprächen einen Gesamteindruck eines zukünftigen Arbeit-nehmers machen darf. Denn abgesehen von den formalen Angaben in den eingereichten Bewerb-ungsunterlagen zählen bei einer Einstellung natürlich auch das Erscheinungsbild, persönliche Lebens-verhältnisse, das Auftreten, das Sozialverhalten oder etwa die Teamfähigkeit eines Stellenbewerbers. „Solche Kriterien, die für den reibungslosen Ablauf innerhalb eines Unternehmens von grundlegender Bedeutung sind, kann man nicht losgelöst von persönlichen Daten prüfen“, meint Popplow<b>. </b></p>
<p>Man befürchtet, dass das gestartete Pilotprojekt nur der Vorbote ist, um anonyme Bewerbungs-verfahren in ganz Deutschland einzuführen. „Wir haben nichts dagegen, wenn sich ein Unternehmen freiwillig für ein anonymes Bewerbungsverfahren ausspricht. Grundsätzlich würde ein solches Ver-fahren aber zu erheblich mehr Bürokratie und Kosten führen. Das dürfte der Großteil der Unter-nehmen in Deutschland so sehen. So haben sich auf die Anfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bei 30 Unternehmen zur Teilnahme am Projekt nur 5 Unternehmen gemeldet. 25 von 30 Unternehmen haben offenbar die Sinnhaftigkeit eines solchen Projektes ebenso in Frage gestellt, wie wir es tun“, erklärt der MIT Vertreter. </p>
<p>Zudem bemühen sich die meisten Unternehmen bereits heute um eine Vielfalt in der Belegschaft. „Hier wird seitens der Politik wieder der Versuch unternommen, auf einen Prozess innerhalb der Wirtschaftsabläufe Einfluss zu nehmen, aus denen sich der Staat eigentlich herauszuhalten hat. Der deutschen Wirtschaft wäre viel mehr geholfen, wenn sich die Politik und der Staat auf seine Kern-aufgaben konzentrieren und nicht fortan neue unnötige Bürokratie, Vorgaben, Regulierungen und Kosten zu Lasten der Wirtschaft und insbesondere des Mittelstandes schaffen würden“, so Popplow<b> </b>abschließend. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>info@it-vogelsberg.de</author>
			<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 19:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Zeichen stehen gut  für ein „Gesundheitszentrum“ in Feldatal</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/die_zeichen_stehen_gut_fuer_ein_gesundheitszentrum_in_feldatal.html</link>
			<description>Mitinitiatoren Müller und Bunn informierten in einer Arbeitssitzung der CDU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitinitiatoren Müller und Bunn informierten in einer Arbeitssitzung der CDU Feldatal</p>
<p>(Feldatal)&nbsp;&nbsp; Es war ein langer und teilweise sehr holpriger Weg – aber wir sehen mittlerweile Licht am Ende des Tunnels erklärten Ralf Bunn und Rosemarie Müller, beide seit&nbsp; April 2010 fester Bestandteil der&nbsp; Projektgruppe „Gesundheitszentrum Feldatal“,&nbsp; anlässlich einer Sitzung der CDU im DGH Köddingen.</p>
<p>Nachdem im Frühjahr diesen Jahres das von Dr. Stephan Harlfinger und Andrea Dornseif angestoßene&nbsp;&nbsp; Projekt nach&nbsp; Verhandlungen vor Ort vor dem Aus stand, – die Gemeinde verfügt über keine entsprechenden Mittel und die Idee lokaler Investoren wurde aufgrund hoher Folgekosten verworfen – haben wir gemeinsam ein Projektteam gegründet, die Initiative ergriffen und sehen mittlerweile den Erfolg einer sehr intensiven und in die Zukunft ausgerichteten Arbeit.&nbsp; Eine wohnortnahe gesundheitliche Versorgung ist für die Menschen allerorts ein sehr kostbares Gut.&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Die ärztliche Versorgung im Feldatal ist auf Grund der Altersstruktur der beiden in Einzelpraxen tätigen Ärzte mittelfristig bis akut gefährdet. Nachfolger für die frei werdenden Arztsitze zu finden, ist erfahrungsgemäß nur in seltenen Einzelfällen möglich. Damit ist eine mangelhafte medizinische Versorgung der hier lebenden Menschen bereits mittelbar absehbar. Als Folge daraus wird sich die bereits bestehende Abwanderungstendenz junger Menschen forcieren bzw. deren Ansiedlungsbereitschaft mindern. Hier stellt sich die Frage des „Bleibens“ und „Kommens“. Die Folgen würden nicht nur eine verminderte Lebensqualität für die hier lebenden Menschen bedeuten sondern auch die Infrastruktur völlig auf den Kopf stellen. Kein Arzt – keine Apotheke – immer weniger Menschen – bei gleichen Kosten.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Am Anfang eines langen Prozesses stand&nbsp; ein Gespräch mit Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Forschung und Wissenschaft und von Haus aus selber Arzt. Hier eröffneten sich dem Projektteam völlig neue Perspektiven und eine völlig neue Betrachtungsweise der Situation vor Ort.&nbsp; Es zeigte auf, wie zukünftig med. Versorgung im ländlichen Raum aussehen könnte.&nbsp; </p>
<p>In über zwanzig Gesprächsrunden zwischen dem Projektteam und dem Hessischen Sozialministerium (Staatssekretärin Müller-Klepper), dem Hessischen Wirtschaftsministerium, Fachleuten aus der Wissenschaft&nbsp; wie Herrn Prof. Wolfgang George vom Institut &quot;regionale Gesundheitsversorgung&quot;&nbsp; TransMIT,&nbsp; Jochen Schade,&nbsp; Anwalt für Arztrecht,&nbsp; Jürgen Wegmann, Strategieberatung Kooperative Ökonomie, Genossenschaften, AG’s und anderen mehr konnte ein hilfreiches und für ein solches Projekt unverzichtbares Netzwerk aufgebaut werden.&nbsp; </p>
<p><br />Besonders hervorzuheben ist hierbei die Unterstützung durch unseren Landtagsabgeordneten Kurt Wiegel und durch unseren Landrat Rudolf Marx. Bereits seit langem hat Marx die ärztliche Versorgung in unserem Landkreis zur Chefsache erklärt und einen Prozess in Gang gesetzt, dessen erstes Ergebnis kürzlich bei der 1. Vogelsberger Gesundheitskonferenz vorgestellt wurde. </p>
<p>Die Mitglieder der Projektgruppe sind guter Dinge, dass in den nächsten Wochen die letzten Hürden noch genommen werden können und dann mit der Umsetzung des Projekts „Gesundheitszentrum Feldatal“ begonnen werden kann.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 12:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title></title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/-8ef3887c61.html</link>
			<description>ALSFELD.  Verschiedene Landespolitiker, wie die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALSFELD.&nbsp; Verschiedene Landespolitiker,&nbsp;wie die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich (Nidda), kamen am Freitag zum CDU-Stand in Halle 1 der Hessenhalle nach Alsfeld auf die dortige Herbstmesse. Auch freute sich die CDU Vogelsberg über den Besuch vom Chef der hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer. Ebenso anwesend waren die Landtagsabgeordneten Hugo Klein (Main-Kinzig) und Tobias Utter&nbsp;(Wetterau) sowie&nbsp;der Lauterbacher&nbsp;Landtagsabgeordnete Kurt Wiegel</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 21:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erlebnis Herbstmesse in Alsfeld</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/erlebnis_herbstmesse_in_alsfeld.html</link>
			<description>Auch Feldataler Vertreter stellen sich dem Dialog mit den Bürgern bei den Ständen der CDU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Feldataler Vertreter stellen sich dem Dialog mit den Bürgern bei den Ständen der CDU Vogelsberg und Mittelstandsvereinigung.&nbsp; <a href="erlebnis_herbstmesse.html" target="_self" class="internal-link" >»»»»»</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung und Energie werden Schwerpunktthemen</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/bildung_und_energie_werden_schwerpunktthemen.html</link>
			<description>CDU-Kreisvorstand hat sich konstituiert
In der jüngsten Sitzung des CDU-Kreisvorstandes in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b><br />CDU-Kreisvorstand hat sich konstituiert</b></p>
<p class="MsoNormal">In der jüngsten Sitzung des CDU-Kreisvorstandes in Homberg/Ohm hat sich dieser neu konstituiert. Breiten Raum in der Diskussion nahm bereits die Vorbereitung auf die Kommunalwahl am 27. März 2011. <br /><br />So hat der Vorstand den Wahlvorbereitungsausschuss, der die Kommunal-wahlliste aufstellt komplettiert. <br />Zu den vom Parteitag gewählten <b>Dr. Hans Heuser, Kurt Wiegel, Anita Schlorke und Michael Ruhl </b>wurden vom Vorstand noch <b>Ulrich Künz, Rosemarie Müller und Helmut Freudenreich</b> entsandt. <br /><br />Die Listenverabschiedung wird die CDU Vogelsberg dann auf einem Kreisparteitag am 11. Sept. 2010 in Herbstein vornehmen.<br /><br />Großen Schwerpunkt will die Partei aber vor allem auf die inhaltliche und programmatische Arbeit legen. Zu diesem Zweck wurden die Arbeitskreise Bildung; Wirtschaft und Tourismus; Umwelt, Landwirtschaft und Energie; Haushalt und Finanzen und Jugend, Soziales, Familien und Gesundheit gegründet, die zum einen ein Wahlprogramm erarbeiten sollen, aber auch die Entscheidungsträger in ihrer Arbeit unterstützen sollen. „Ziel der Arbeitskreise ist es, die programmatische Arbeit auf eine möglichst breite Basis zu stellen. Daher kann sich jeder an diesen Arbeitskreisen beteiligen“, betont CDU-Kreisvorsitzender Ulrich Künz. „Gleichwohl wird ein Schwerpunkt der inhaltlichen Arbeit bei der Bildungspolitik und den erneuerbaren Energien gesetzt. Hier sieht die CDU die größten Entwicklungschancen für den Vogelsbergkreis in den kommenden Jahren.“ Das Wahlprogramm will die CDU auf einem eigens dafür einberufenen Programmparteitag am 05. Nov. 2010 in Alsfeld verabschieden.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Andreas Rey aus Wartenberg zuständig für Bundes- und Europapolitik in Nord- und Osthessen</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/andreas_rey_aus_wartenberg_zustaendig_fuer_bundes_und_europapolitik_in_nord_und_osthessen-1.html</link>
			<description>Europaabgeordneter Thomas Mann und CDU-Bundestagsfraktion eröffnen Regionalbüros für Nord- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Europaabgeordneter Thomas Mann und CDU-Bundestagsfraktion <br />eröffnen Regionalbüros für Nord- und Osthessen</b></p>
<p>Um seine verstärkte Präsenz in Nord- und Osthessen zu organisieren und eine Anlaufstelle für alle europapolitischen Anliegen zu haben, eröffnet der CDU-Europaabgeordnete Thomas Mann&nbsp; ein Regionalbüro für Nord- und Osthessen in Bad Hersfeld. Das Büro ist halbtags mit Andreas Rey aus Wartenberg besetzt, der ebenfalls für die Hessische Landesgruppe der&nbsp; CDU-Bundestagsfraktion im Nordhessenbüro Fritzlar tätig ist.</p>
<p>Der 31-jährige war in den letzten Jahren als Kreisgeschäftsführer der CDU-Hersfeld-Rotenburg tätig. Nach der Europawahl 2009 betreut Thomas Mann neben seinem bisherigen Betreuungsgebiet zwischen Taunus und Bad Hersfeld auch die Landkreise Werra-Meißner, Kassel-Land und Kassel-Stadt. </p>
<p>Auch die Landesgruppe Hessen der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion hat mit Beginn dieses Jahres&nbsp; ein Regionalbüro in Nordhessen installiert. Bei der Bundestagswahl 2009 sind erstmalig in Hessen nur diejenigen Kandidaten in den Deutschen Bundestag eingezogen, die ihren Wahlkreis direkt gewonnen haben. Dies hat dazu geführt, dass die gesamte Region Nordhessen keinen CDU-Bundestagsabgeordneten mehr hat. Durch das neue Büro in Fritzlar ist nun die Landesgruppe mit ihrem Vorsitzenden Dr. Michael Meister MdB wieder in der Region vertreten. <br />Das Büro mit seinen beiden Mitarbeitern Michael Stöter und Andreas Rey betreut die fünf betroffenen Wahlkreise und dient den zugehörigen Kreisverbänden, den CDU-Mitgliedern, aber auch allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern als Ansprechpartner. Es ist gleichzeitig Bindeglied zwischen der Region und den Betreuungsabgeordneten Dr. Helge Braun MdB, Dr. Matthias Zimmer MdB, Michael Brand MdB, Lucia Puttrich MdB sowie Sybille Pfeiffer.</p>
<p>&quot;Neben der Planung und Durchführung von Terminen der Betreuungsabgeordneten in den Nordhessischen Wahlkreisen sollen auch alle inhaltlichen Anfragen sowie die Pressearbeit zentral über das Bundestagsbüro in Fritzlar bzw. das Europabüro in Bad Hersfeld laufen. Wir sind kurzum erster Ansprechpartner der CDU für alle bundes- und europapolitischen Themen und Fragestellungen. Neben der Arbeit vor Ort bin ich im Wechsel mit meinem Kollegen Michael Stöter vom Bundestagsbüro in Sitzungswochen in Berlin und nehme dort unter anderem an den Sitzungen der CDU-Landesgruppe teil. Auch Brüssel und Straßburg wird werden künftig u.a. Dienstort sein.</p>
<p>In den ersten Wochen meiner neuen Tätigkeit konnte ich mir hier bereits einen Einblick in die Arbeit der Abgeordneten und Büroabläufe in Berlin und Brüssel verschaffen. Besonders interessant war es, in Brüssel die Anhörungen der bis dahin designierten EU-Kommissare miterleben zu können. Insgesamt werden es spannende und anspruchsvolle Aufgaben, auf die ich mich sehr freue&quot;,&nbsp; sagte Rey.<br /><br />Hier finden Sie das <a href="http://www.cdu-vogelsberg.de/?id=185" target="_blank" >Abgeordnetenbüro.....</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 20:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Kommunale Finanzen&quot;</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/kommunale_finanzen.html</link>
			<description>Informationsveranstaltung mit Staatssekretär Dr. Thorsten Schäfer
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die finanziell prekäre Situation der Städte und Gemeinden und der Kreise in der ländlichen Region ist erkannt, aber „Lösungen“ lassen auf sich warten – bestenfalls sind sie in Sicht. So kann man die Informationsveranstaltung „Kommunale Finanzen“ mit Dr. Thomas Schäfer, Staatssekretär im Hessischen Ministerium der Finanzen, des CDU-Ortsverbandes Romrod im Bürgerhaus zusammenfassen.</p>
<p>Stephan Paule, Vorsitzender der Romröder CDU, zeigte sich erfreut darüber, dass man aktuell aus Wiesbaden zu dem wichtigen Thema des Kommunalen Finanzausgleiches und den damit im Verbund stehenden Schlüsselzuweisungen unter besonderer Berücksichtigung der Situation des ländlichen Raumes sozusagen Informationen aus erster Hand durch den Staatssekretär Dr. Schäfer bekommt.</p>
<p>Zahlreiche Gemeinde- und Kreispolitiker nahmen diese Gelegenheit wahr, sich nicht nur über die Grundlagen des KFA in Kenntnis setzen zu lassen, sie machten auch deutlich, dass der ländliche Raum und damit die Städte und Gemeinden mit dem „Rücken zur Wand“ stehen. Es geht finanziell einfach nichts mehr, brachten es CDU-Vorsitzender Ulrich Künz und Fraktionsführer Dr. Hans Heuser auf den Punkt. „Wir brauchen dringend die Strukturreform – und zwar genau unter der besonderen Berücksichtigung unseres ländlichen Raumes.</p>
<p>Aber: darauf werden die Städte und Gemeinden noch warten müssen, denn so einfach geht das nicht. Wir haben keinen Reichtum zu verteilen, sondern müssen den Kommunalen Finanzausgleich, der in seinen Grundlagen aus den 60er Jahren besteht, reformieren, erklärte Dr. Thomas Schäfer. Er verwies auf Art. 137 der Hessischen Verfassung und nannte die Grundzüge des KFA. Dieser KFA soll die finanzielle Leistungsfähigkeit der Kommune so ergänzen und aufstocken, um eine eigenverantwortliche und sachgerechte Verwaltungstätigkeit zu erlauben. Er soll aber auch zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse beitragen und den Ausgleich von besonderen Belastungen abmildern.</p>
<p>Schwierig und fast unlösbar wird das in der heutigen Zeit deshalb, weil klare Bemessungsgrundlagen, die sich allein auf die Einwohner beziehen, eine Ermittlung der Bedarfsmesszahl zugrunde gelegt werden und diese sich wiederum errechnet aus der finanziellen Leistungsfähigkeit der jeweiligen Gemeinde oder Kreise. Und genau da liegt ein Großteil der Problematik. Die Gesellschaft und die Leistungsfähigkeit der Kommunen haben sich entscheidend geändert – zuungunsten des ländlichen Raumes. Hier leben immer weniger Menschen, die Flächen sind die gleichen und damit reduziert sich indirekt auch die Schlüsselzuweisung, der Anspruch auf Lebensqualität und die entsprechende Infrastruktur sind enorm gestiegen, die Gewerbesteuereinnahmen dagegen haben sich erheblich reduziert.</p>
<p>Hier liegt wohl der „Schlüssel“ zur Reform des KFA. Da aber auch der KAF „gespeist“ wird durch Steuereinnahmen und Hessen aufgrund seiner besonders guten Wirtschaftssituation an der Spitze des Länderfinanzausgleiches – ähnlich wie der KAF – liegt, verhindert indirekt dies auch eine von allen politischen Gruppierungen anerkannte Strukturreform des KAF. Denn: dazu braucht man Geld. Momentan werden 23% der bereinigten Steuereinnahmen von 11,8 Mrd. € aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zugrunde gelegt; davon sind bereits die Zahlungen in Höhe von 2,17 Mrd. € in den Länderfinanzausgleich abgezogen.</p>
<p>Dr. Thomas Schäfer erläuterte konkret die Rechtslage, die dabei selbstverständlich aus der Sicht des ländlichen Raumes zu erheblichen „Ungerechtigkeiten“ bei den Schlüsselzuweisungen führt. Während ein Mittelzentrum wie Alsfeld (17.000 Einwohner) die gleichen Schlüsselzuweisungen wie eine Rand-Rhein-Main-Gemeinde (mit ebenfalls ca. 17.000 Einwohner) erhält, sind die Leistungen in die Infrastruktur im ländlichen Raum um einwesentliches höher. Dies berücksichtigt der derzeitige KFA nicht; das gilt es zu ändern zu reformieren, sagte auch der Staatssekretär. Aber: es ist kein zusätzliches Geld vorhanden. Also muss es – bei anderen Kommunen und Landkreisen eingespart werden. Und das gestaltet sich nicht einfach.<br />Mit dem KAF soll aber auch eine gewisse Eigenverantwortlichkeit der Städte und Gemeinden gestärkt und eine gleichmäßige Lebensqualität für die Bürger geschaffen werden. Hier wirkt der KAF auch nicht in der beabsichtigten Art und Weise, stellte Dr. Thomas Schäfer fest.</p>
<p>Viele Städte und Gemeinden „lebten und leben noch immer“ eigentlich über ihre finanziellen Verhältnisse. Es erfolgt noch viel zu wenig Kommunalpolitik mit Blick und unter Berücksichtigung des demografischen Wandels, der ja nicht von heute auf gestern gekommen ist. Es muss nicht in jedem Dorf ein Dorfgemeinschaftshaus stehen oder in jeder Stadt ein Schwimmbad bei festellbarer und weiter reduzierter Bevölkerung. Das geht nicht – und das kostet auch entsprechend. „Wir sind alle von dem Bewusstsein dieses auch politisch zu vertreten noch weit entfernt“ stellte der Referent selbstkritisch fest. Aber es geht nicht mehr anders – wir müssen alle nicht nur umdenken, sondern auch danach handeln. Er hoffe, dass die seit einiger Zeit mittlerweile diskutierte Struktur des Kommunalen Finanzausgleiches noch in der jetzigen Wahlperiode des Hessischen Landtages beschlossen werden kann. Der ländliche Raum hat ein Recht darauf, endlich angemessenen berücksichtigt zu werden.</p>
<p>CDU Vogelsberg appelliert an die Landesregierung<br />Der Kreis steht mit dem Rücken an der Wand bei einem strukturellen Defizit von ca.<br />70 Mio. €, erklärte Fraktionschef Dr. Hans Heuser. Wir brauchen dringend diese Reform; eigene Einnahmen - außer der geringen Jagdsteuer - haben wir nicht, denn Kreise werden durch Umlagen finanziert – und diese gehen dann wieder zu Lasten der Gemeinden und damit der Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>Bürgermeister Ulrich Künz: „Bei der Strukturreform des KFA ist die besondere Lage des ländlichen Raumes in die Berechnungsgrundlagen einzubeziehen. Das sollte über einen sog. Flächenansatz ermöglicht werden. Die Einwohner als alleine Grundlage zu nehmen, wirkt sich fatal auf die Schlüsselzuweisungen für die Gemeinden im Vogelsbergkreis aus. Das geht nicht. Wir können unsere Bürger nicht noch mehr mit indirekten Einnahmen über höhere Gebühren zur „Kasse“ bitten; die finanzielle Belastbarkeit ist nicht mehr zu steigern.</p>
<p>„Es muss Schluss sein mit der Ausweisung von neuen Baugebieten in den Dörfern bei diesem Rückgang der Bevölkerung; „Verdichtung“ der Dorfkerne ist angesagt und die Dorferneuerung muss weiter im Mittelpunkt stehen, forderte MdL Kurt Wiegel:</p>
<p>Wir sind nicht mehr bereit, die seit Jahren festzustellende Vernachlässigung des ländlichen Raumes hinzunehmen. Diese Kritik kann man mit nach Wiesbaden nehmen; es geht nicht an, dass zugunsten von Großprojekte im Rhein-Main-Gebiet der ländliche Raum vernachlässigt wird, lautete ein „Hilferuf“ eines Mandatsträgers.</p>
<p>Das Grundproblem liegt in der Ungerechtigkeit des Länderfinanzausgleichs</p>
<p>Dr. Thomas Schäfer: „Wir haben keine Reichtümer zu verteilen, sondern es geht um die Frage wie wir das reduzierte Steueraufkommen sozial und auch kommunalfreundlich so verteilen können, dass es als einigermaßen gleichmäßig und gerecht auch ankommt. Und genau das ist das Problem! Ohne Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet – steuer- und ordnungspolitisch auf der Grundlage des jetzigen Länderfinanzausgleichs und des KAF – ginge es den Vogelsberggemeinden finanziell besser!“</p>
<p>Alsfeld bekommt als Mittelzentrum weniger aus den Schlüsselzuweisungen als eine vergleichbare Stadt im Rhein-Main-Gebiet, obwohl es wesentlich mehr als kommunaler Infrastruktur aufrechterhalten muss, um dem Anspruch als Mittelzentrum gerecht zu werden. Das ist ungerecht! Und genau dies muss auch eine Struktur-Reform des KFA lösen!</p>
<p>(Fotos: gk) -&nbsp;&nbsp; Quelle: OZ&nbsp; - Autor: Güntehr Krämer </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 20:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MIT Vogelsberg wählt neuen Vorsitzenden</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/mit_vogelsberg_waehlt_neuen_vorsitzenden-1.html</link>
			<description>Peter Popplow ist neuer Vorsitzender der MIT Vogelsberg
Groß-Felda (pd)   Anlässlich der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Peter Popplow ist neuer Vorsitzender der MIT Vogelsberg</b></p>
<p>Groß-Felda (pd)&nbsp;&nbsp; Anlässlich der Mitgliederversammlung der MIT Vogelsbergkreis im Gasthaus „Zur Oase“ in Groß-Felda wurde der 57jährige Unternehmer Peter Popplow aus Schotten zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. <br />Seine Stellvertreter sind RA. André Schäfer (Homberg) und Dipl Ing. Frank Rispoli (Schotten). Dem weiteren Vorstand gehören als Schatzmeister me. Kurt Schmidt (Alsfeld) und Günther Best (Grebenau) als Schriftführer an. Beisitzer sind Erhard Wiegand (Herbstein), Andreas Rey (Wartenberg), Heinrich Krug (Alsfeld) und MdL Kurt Wiegel (Lauterbach). Der neue Kreisvorstand versteht sich als Sachwalter der Interessen des Mittelstands gegenüber der Politik, soPopplow. Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Mittelständische Unternehmen beschäftigen fast 70 % aller Erwerbstätigen, schaffen 80 % der Ausbildungsplätze und tätigen fast 50 % aller Investitionen. Der Mittelstand ist somit das Rückgrat der Wirtschaft und damit auch unserer Gesellschaft. Die MIT fordert deshalb eine Konzentration der Wirtschaftsförderung auf den Mittelstand, effektive Unterstützung bei Existenzgründungen und Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Abschaffung von Mittelstands- und leistungsfeindlichen Gesetzen, ein faires Vergabewesen bei öffentlichen Aufträgen. Mehr wirtschaftlichen Sachverstand in die Parlamente. Die Einführung eines vereinfachten Steuersystems, Bürokratieabbau, eine mittelstandsfreundliche Vergabepraxis bei öffentlichen Aufträgen, insbesondere bei Einzelgewerken und die strikte Einhaltung des Vergaberechts. Die Stärkung einer zukunftsorientierten Land- und Forstwirtschaft sowie der gesamten Wirtschaft im ländlichen Raum. Mehr Qualität in der schulischen Ausbildung, eine Stärkung des Leistungsprinzips und eine praxisgerechte Ausrichtung der Lehrinhalte auf das spätere Berufsleben. Die Erhaltung und Stärkung der &quot;dualen Berufsausbildung&quot; als Verbindung von praktischem Lernen im Betrieb und schulischer Ausbildung. Der Vorsitzende gab seiner Freude Ausdruck über die gute Beteiligung der Mitglieder an der Vorstandswahl. </p>
<p>Ein Rückblick auf das vergangene Jahr folgte. Die MIT Vogelsbergkreis hatte 2009 einige Firmenbesuche durchgeführt, an der auch Mitglieder des jeweiligen CDU Stadtverbands und der CDA Arbeitnehmervertretung teilnahmen. Neben vielen interessanten Eindrücke bei den besuchten Firmen wurden vor allem die Probleme der Vogelsberger Mittelständler deutlich wie Fachkräftemangel, z.T. hohe Gewerbesteuersätze, Finanzierungsprobleme, Standortnachteile, Überregulierung durch die Behörden und die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise. Des weiteren fand eine Veranstaltung mit dem MIT Bundesvorstandsmitglied Oswald Metzger in Romrod statt. Für das Jahr 2010 ist die Teilnahme am Hessentag 2010 gemeinsam mit der MIT-Hessen geplant sowie Veranstaltungen zu den Themen Gesundheitsversorgung im Vogelsberg, Wirtschaftsförderung und Mittelstandsfinanzierung sowie weitere Firmenbesuche im Vogelsbergkreis.</p>
<p>Neben aktiver Mitgliederwerbung in Verbindung mit der MIT Hessen wird eine neue Website für die MIT Vogelsbergkreis erstellt. Der Vorsitzende Popplow ist als Mitglied im MIT Landesvorstand tätig und gleichzeitig mit den Kollegen Rey, Rispoli und Wiegel im MIT Bezirksvorstand Osthessen vertreten. Diese Vernetzung schafft die Möglichkeit für eine erfolgreiche Arbeit und die Umsetzung der wichtigen Leitthemen der MIT Vogelsbergkreis:</p><ol><li>Ausarbeitung eines Konzeptes zur Wirtschaftsförderung im Vogelsbergkreis. Stärkung von Mittelstand, Handwerk und Handel durch aktive Maßnahmen wie Wirtschaftsnetzwerke, Lotsensysteme u. Wirtschaftskataster auf Kreisebene mit Anbindung der Städte u. Gemeinden sowie aller relevanten wirtschaftlichen Gruppierungen wie IHK, HWK, Innungen, Verbände, Vogelsberg Consult usw.. Direkte Ansprache von externen interessierten Firmen und Werben für den Standort Vogelsbergkreis sollte aktiv betrieben werden. Für alle Fragen wie Gewerbegebiete, Förderungen, Möglichkeiten, Auflagen usw. sowie Anlaufstelle für Bestandsfirmen zur Unterstützung in allen Fragen bis hin zur Nachfolgeregelungen im Handwerk soll die Wirtschaftsförderung Vogelsberg zur Verfügung stehen..</li><li>Positionierung der MIT zur zukünftigen Medizinischen Versorgung des Vogelsbergkreises durch Vernetzung der Leistungserbringer innerhalb und außerhalb des Kreisgebietes unter Einbeziehung aller möglichen Medizinischen Einrichtungen und Dienstleistungsunternehmen in diesem Bereich. </li><li>Positionierung der MIT zum Thema Energie und Umwelt für eine vernünftige und ideologiefreie Anwendung Erneuerbarer Energien unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf die Umwelt für den Vogelsbergkreis in Anlehnung an das neue Hessische Energie- Forum 2020</li></ol>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU Gemeindeverband Feldatal führt Neuwahlen durch</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/cdu_gemeindeverband_feldatal_fuehrt_neuwahlen_durch.html</link>
			<description>
Die Wahl des Parteivorstandes und die Diskussion über die allgemeine Finanzlage der Kommune sowie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Die Wahl des Parteivorstandes und die Diskussion über die allgemeine Finanzlage der Kommune sowie die Kreispolitik standen am Wochenende im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der Feldataler CDU. <br />Der wieder gewählte Gemeindeverbandsvorsitzende Ralf Bunn freute sich, dass er Dr. Jens Mischak (stellvertr. Kreisvorsitzender und stellvertr. Kreistagsfraktions-vorsitzender), die Kreisbeigeordnete Rosemarie Müller und den langjährigen Kreisgeschäftsführer Winfried Adams begrüßen konnte.&nbsp; Ralf Bunn berichtete über die verschiedenen Aktivitäten des Verbandes, die in den letzten zwei Jahren von vier Wahlkämpfen stark geprägt waren. Besonders erfreulich sei, dass bei der letztlich gewonnenen Landtagswahl vom Januar diesen Jahres unser Kandidat Kurt Wiegel aus Rimlos wieder das Direktmandat ziehen konnte. Auch bei der im September statt gefundene Bundestagswahl ist es&nbsp; dem CDU Kandidaten Dr. Helge Braun gelungen, das Direktmandat zu ziehen und somit wieder in den Bundestag einzuziehen.&nbsp; Bezeichnend sei, dass er außerdem zum Parlamentarischen Staatssekretär in das Wissenschaftsministerium berufen wurde. </p>
<p class="MsoNormal">Viele kreisweite Veranstaltungen während der Wahlkämpfe wurden auch von Kollegen aus dem Gemeindeverband unterstützt. </p>
<p class="MsoNormal">Für die Kommunalwahl im März 2011 will die CDU Feldatal ihr Profil schärfen und mit klaren Angeboten für die hier lebenden Menschen um Zustimmung werben. </p>
<p class="MsoNormal">Einstimmig votierten die Mitglieder für eine eigene Kandidatin oder Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im Mai 2010. <br />In seinem Bericht aus der Fraktionsarbeit bedankte sich Vorsitzender Albrecht Stein bei Manfred Müller und Ralf Bunn für ihre Intention bei den geplanten Kanalbaumaßnahmen „Mühlgasse“ in Groß-Felda&nbsp; und Schellnhausen. Unmögliches wurde plötzlich doch möglich und spart allen Feldataler Bürger letztendlich eine Menge Geld.&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal">Das Haus „Schuh“ wird nun doch verkauft, darüber verständigten sich fast alle Gemeindevertreter in ihrer letzten Gemeindevertretersitzung, so Stein.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal">Der Bericht über das&nbsp; Kreiskrankenhaus in Alsfeld und die neue ZAV Gebührenordnung stießen auf sehr großes Interesse der anwesenden Mitglieder. Dr. Mischak gab einen Überblick über die Modalitäten des von Landrat Marx gewünschten Verflechtungsvertrags mit dem Klinikum Bad Hersfeld, den eine&nbsp; parteiübergreifende sehr große Mehrheit im Kreistag nicht mittragen konnte.&nbsp; Auch Rosemarie Müller positionierte sich hierzu ganz klar. Gerade im Hinblick auf eine besonders alternde Gesellschaft im Vogelsbergkreis müsste auf eine wohnortnahe ärztliche Versorgung im stationären wie auch ambulanten Bereich geachtet werden. Die Gesundheit ist unser größtes Gut und wir werden weiter um die optimale Versorgung kranker Menschen im Vogelsbergkreis ringen, so die beiden Kreispolitiker.&nbsp; Populismus ist bei einem so wichtigen und sensiblen Thema völlig Fehl am Platz und wir werden uns davon auch zukünftig nicht irritieren lassen. </p>
<p class="MsoNormal"><br /><b><i>Die Vorstandswahlen ergaben folgendes Ergebnis:</i></b></p>
<p class="MsoNormal">Vorsitzender: Ralf Bunn</p>
<p class="MsoNormal">Stellvertreter: Martin Riedel<br />Schatzmeister: Lothar Hofmann<br />Schriftführer: Walter Stein<br />Beisitzer: Alfred Keil, Karl-Friedrich Dörr, Kai-Hendrik Müller, Albrecht Stein. <br /><br />In den Wahlvorbereitungsausschuss für die Kandidatenliste für die Kommunalwahl 2011 wurden Manfred Müller, Jörg Kurzkurt, Lothar Hofmann und Herbert Semmler gewählt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 19:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Wähler sollten eine reale Wahl haben </title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/die_waehler_sollten_eine_reale_wahl_haben-2.html</link>
			<description>Die Feldataler Christdemokraten votierten im Gasthaus „Zur Oase“ in Groß-Felda für Jörg Kurzkurt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Feldataler Christdemokraten votierten im Gasthaus „Zur Oase“ in Groß-Felda für Jörg Kurzkurt als Kandidat für die Bürgermeisterwahl im Mai 2010.</p>
<p>Nachdem sich die Mitglieder bei der CDU Jahreshauptversammlung einstimmig für einen eigenen Kandidaten bei der Bürgermeisterwahl entschieden hatten, sprachen&nbsp; sie dem 36-jährigen Kommissar in einer erneuten Mitgliederversammlung ihr Vertrauen aus. </p>
<p>Seit fast 3 Jahren lebt der gebürtige Birsteiner mit seiner Lebensgefährtin in seiner Wahlheimat Stumpertenrod.&nbsp; „Die Nähe zur Natur und die reizvolle Landschaft hatten es uns sofort angetan, eine&nbsp; Entscheidung die wir heute wieder genau so treffen würden“, so Kurzkurt. <br />&nbsp;<br />Nach seinem Abitur war Kurzkurt Zeitsoldat bei der Bundeswehr, anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum Mediengestalter. Diesen Beruf übte er bis zum Antritt seines Studiums an der Polizei-Fachhochschule in Mühlheim aus. Heute ist er im Schichtdienst bei der Polizei in Frankfurt tätig. Mit einer sehr ambitionierten und zielgerichteten Vorstellungsrede&nbsp; konnte er die Anwesenden vollends überzeugen. „Wir brauchen neue Ideen, mehr Mut zu Veränderungen und ganz neue Wege in der kommunalpolitischen Arbeit“, darüber waren sich alle Anwesenden einig. Mit den alten Rezepten können wir unsere kleinen Kommunen nicht vor dem Kollaps bewahren.<br />Auch für Kreisvorsitzenden Ulrich Künz ist dies das richtige Signal an die Menschen im Feldatal. Nachdem der amtierende Bürgermeister Uwe Offhaus im nächsten Jahr in seinen verdienten Ruhestand geht,&nbsp; sollten die Wähler die Wahl haben, wie und mit wem sie die Zukunft in ihrer Heimatgemeinde gestalten wollen. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-feldatal.de</author>
			<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 19:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vogelsbergkreis soll alleiniger Eigentümer des Krankenhauses in Alsfeld bleiben</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/vogelsbergkreis_soll_alleiniger_eigentuemer_des_krankenhauses_in_alsfeld_bleiben-1.html</link>
			<description>CDU:  Beschäftigte müssen Austausch ihrer Arbeitsplätze befürchten.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der entscheidenden Abstimmung am kommenden Montag im Kreistag des Vogelsbergkreises über die gesellschaftsrechtliche Verflechtung der Kreiskrankenhaus Alsfeld GmbH mit der Klinikum Bad Hersfeld GmbH will die CDU- Vogelsberg die Gründe für ihre Ablehnung dieses Vorhabens der Öffentlichkeit und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Alsfelder Krankenhauses darlegen.&nbsp; <br /><br />Wie in einer Pressemitteilung erklärt wird, haben die Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion Vogelsberg sowohl grundsätzliche Gründe für die Ablehnung des Beschlussvorschlag, als auch erhebliche Bedenken wegen einiger wichtiger Regelungen der vorgelegten Gesellschaftsverträge. Als Erstes fehlt vielen Kreistagsabgeordneten und Kreisbeigeordneten eine schlüssige und nachvollziehbare Begründung, warum gerade jetzt – und relativ schnell – die gesellschafts-rechtliche Verflechtung vorgenommen werden soll. Das im alleinigen Eigentum des Vogelsbergkreises&nbsp; stehende Kreiskrankenhaus in Alsfeld war im Jahr 1999 durch Kreistagsbeschluss in eine GmbH umgewandelt worden. Bis in das Jahr 2009 war und ist die wirtschaftliche Situation der GmbH von den Aufsichtsratsmitgliedern und der Geschäftsführung als stabil beschrieben worden, bis einschließlich 2008 war noch kein Geschäftsjahr mit Defizit abgeschlossen worden: zweifellos Ergebnis der guten Arbeit von Geschäftsführung und allen Mitarbeiter(innen). Daher ist nicht klar, warum man sich als wesentlich kleinerer Partner (Verhältnis 30 : 70) an einen viel größeren Partner anhängen soll. Allein der Hinweis auf die schwieriger werdende Situation in dem stark umkämpften Geschäftsgebiet eines Krankenhauses der Grund- und Regelversorgung von der Größe des Alsfelder Hauses reicht nicht aus, denn diese Warn-Botschaften werden seit rund 20 Jahren verkündet, weil sich das gesamte Gesundheitswesen in Deutschland ständig in Umbrüchen befindet. <br />Wenig hilfreich, sondern sehr schädlich ist es, wenn von SPD-Abgeordneten in den Ausschuss-Sitzungen am Dienstag dieser Woche bereits für 2009 ein Defizit der Kreiskrankenhaus GmbH an die Wand gemalt und das Wort „Zwangsprivatisierung“ in den Mund genommen wird.&nbsp; Damit werde das Alsfelder Krankenhaus und seine wirtschaftliche Lage ohne Not schlecht geredet, mit den bekannten nachteiligen Folgen.</p>
<p>Abgelehnt wird die Verflechtung von Alsfeld mit Bad Hersfeld von der CDU zudem, weil keine wirklichen Effizienzsteigerungen und kaum Einsparmöglichkeiten zu erkennen sind. Lediglich der gemeinsame Einkauf könne wegen der größeren Mengen gewisse Vorteile bringen. Eine Einkaufsgemeinschaft könnte aber auch ohne Verflechtung praktiziert werden.&nbsp; Möglichkeiten der Ausgabeneinsparung bestehen allenfalls bei dem Personal. Hierzu hat der in den Ausschüssen anwesende Referatsleiter im Hessischen Gesundheitsministerium Jochen Metzner klar und deutlich ausgeführt, dass aus Sicht der Eigentümer (Arbeitgeber) bei einer Fusion und/oder Verflechtung der „Austausch der Beschäftigten“ leicht möglich und daher von Vorteil sei. Die CDU will aber gerade verhindern, dass in Alsfeld und Umgebung wohnende Beschäftigte des Alsfelder Krankenhauses irgendwann die einfache Strecke von 40 Km nach Bad Hersfeld fahren müssen (und wieder zurück), um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen.</p>
<p>Probleme sieht die CDU auch für zukünftige Patienten, bei einer aus medizinischen Gründen notwendigen Verlegung von Alsfeld nach Bad Hersfeld. Viele Patienten aus den Gebieten des westlichen und südlichen Vogelsbergkreises werden den Weg in das Alsfelder Krankenhaus scheuen, weil&nbsp; Verwandte und Besucher sehr weite Wege nach Bad Hersfeld zurücklegen müssen. Für diesen Personenkreis sind die Kliniken in Gießen und Marburg wesentlich näher.&nbsp; </p>
<p>Neben diesen grundsätzlichen Bedenken gibt es Passagen in den vorliegenden Verträgen, die eine Zustimmung erschwerten. So gebe es keine Rückabwicklung, d.h. eine „Entflechtung“ beider Krankenhäuser werde in der Zukunft nicht möglich sein. Als&nbsp; gravierend nachteilig wird von der CDU die gegenseitige Haftungsregelung angesehen. Während der Vogelsbergkreis als kommunale Gebietskörperschaft für eventuelle Verluste der Bad Hersfelder GmbH eintreten müsse, hafte für mögliche Defizite im&nbsp; Alsfelder Krankenhaus nur die&nbsp; GmbH aus Bad&nbsp; Hersfeld, nicht der Landkreis. Wegen der sehr ungleichen Größe der beiden Einrichtungen sei im „Ernstfall“ das finanzielle Risiko für die Vogelsberger Seite sehr viel größer.</p>
<p>Aus allen diesen Abwägungen folge das Ergebnis, dass die CDU gegenwärtig einer gesellschaftsrechtlichen Verflechtung nicht zustimmen könne. Der zur Zeit bessere Weg sei die im Antrag der Koalitionsfraktionen von CDU, FW und FDP vorgeschlagene „Kooperation“, denn sie biete die Möglichkeit&nbsp; sich über einen bestimmten Zeitraum näher kennen zu lernen und zu prüfen, ob beide Krankenhäuser wirklich zueinander passen im Hinblick auf die Patienten, die gesamte gesundheitliche Versorgung der Region und für die Beschäftigten auf beiden Seiten.</p>
<p>Wenn diese schwierige Entscheidung am kommenden Montag getroffen sein wird, bleibt bei zahlreichen Mandatsträgern der CDU die Hoffnung, dass es in absehbarer Zeit für den Vogelsbergkreis zu einer -&nbsp; wie auch immer gesellschaftsrechtlich gestalteten – Verbundlösung kommen kann, in die alle fünf Krankenhäuser im Kreisgebiet einbezogen sind, nämlich das Kreiskrankenhaus in Alsfeld, das Eichhof Krankenhaus in Lauterbach, das dem Wetteraukreis gehörende Krankenhaus in Schotten, die Klinik Oberwald und die&nbsp; Vogelsbergklinik in Grebenhain. <br />Diese Hoffnung wird ein wenig genährt, durch den Vortrag des ehemaligen Odenwälder Landrats Horst Schnur in der gemeinsamen Ausschusssitzung , der berichtete, er habe in seiner Amtszeit die vier im Kreis Odenwald gelegenen Krankenhäuser in eine Gesellschaft gebracht und dies funktioniere. <br /><br />Wenn ein wirklicher Wille dafür vorhanden sei, finde sich auch ein Weg; Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte fänden fast immer Lösungen, auch um Krankenhäuser in unterschiedlichen Rechtsformen zusammen zu bringen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-vogelsberg.de</author>
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Helge Braun (CDU) neuer Staatssekretär</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/dr_helge_braun_cdu_neuer_staatssekretaer-1.html</link>
			<description>Dr. Helge Braun, Wahlkreisabgeordneter im Wahlkreis Gießen-Alsfeld wird Parlamentarischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><br />Dr. Helge Braun, Wahlkreisabgeordneter im Wahlkreis Gießen-Alsfeld wird Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium unter der Ministerin Annette Schavan (CDU).<br />&quot;Ich nehme die Aufgabe mit Demut an&quot;, sagt Braun. &quot;Bildung ist einer der Schwerpunkte der neuen Bundesregierung. Wenn ich in diesem Feld mitwirken kann, ist das unglaublich attraktiv.&quot;<br />Die neue Tätigkeit passe zu seiner bisherigen beruflichen und politischen Arbeit, erläutert er. Der CDU-Kreisvorsitzende im Landkreis Gießen und CDU-Bezirksvorsitzende in Mittelhessen war bereits von 2002 bis 2005 Mitglied des Bundestages und gehörte in dieser Zeit dem Ausschuss für Bildung und Forschung an. Als Arzt in der Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin war er am Universitätsklinikum Gießen und Marburg in Gießen bislang als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. &quot;Von daher bin ich mit Forschung und Lehre ja aus eigenem Erleben bestens vertraut&quot;, sagt Braun. Der CDU-Politiker bekommt ein Büro im Ministerium, bleibt aber weiter Abgeordneter. &quot;Mein Ziel ist, dass ich für meine Region genauso 100-prozentig da bin wie bisher. Mit der Präsenz vor Ort werde ich das wohl nicht hinbekommen, denn mein Terminkalender wird von nun an bundesweit gefüllt werden&quot;, erwartet Braun.<br />Parlamentarische Staatssekretäre sind keine Beamte, sondern haben lediglich ein Amt. Ein Parlamentarischer Staatssekretär muss Mitglied des Bundestages sein. Er soll seinen Minister oder seine Ministerin bei der Erfüllung der Regierungsaufgaben unterstützen. Er darf keinen anderen Beruf, aber sehr wohl sein Bundestagsmandat behalten. Der Parlamentarische Staatssekretär kann den Bundesminister bei Erklärungen vor dem Bundestag und in Sitzungen der Bundesregierung vertreten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Michael Brand und Dr. Helge Braun gewinnen Wahlkreise direkt</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/michael_brand_und_dr_helge_braun_gewinnen_wahlkreise_direkt.html</link>
			<description>Große Freude bei Vogelsberger CDU über Ausgang der Bundestagswahl
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion über die Ergebnisse der Bundestagswahl stand im Mittelpunkt der letzten Kreisvorstandssitzung der Vogelsberger Union. <br /><br />Dabei wurde besonders die Freude deutlich, endlich wieder in einer bürgerlichen Koalition mit Kanzlerin Angela Merkel an der Spitze regieren zu können. „In beiden Wahlkreisen wurde die CDU bei den Zweitstimmen stärkste Kraft, im Wahlkreis Fulda-Lauterbach wurde sogar hessenweit das beste Ergebnis erzielt“, so CDU-Kreisvorsitzender Ulrich Künz. „Noch bemerkenswerter ist, dass neben dem als sicher geltenden Wahlkreis von Michael Brand mit Dr. Helge Braun auch der zweite Wahlkreis Gießen-Alsfeld direkt gewonnen werden konnte“, so Künz weiter, der beiden Abgeordneten in der Vorstandssitzung noch persönlich gratulieren konnte.<br /><br />Auch die beiden direkt gewählten Abgeordneten zeigten sich erfreut über den Wahlausgang. „Mit der FDP gibt es deutlich mehr inhaltliche Schnittmengen als mit der SPD“, ist Dr. Helge Braun überzeugt. „Jetzt können notwendige Reformen endlich umgesetzt werden.“ Und Michael Brand, der bereits in den letzten vier Jahren den Wahlkreis Fulda-Lauterbach in Berlin vertrat, ergänzt: „Die inhaltlichen Schnittmengen mit der SPD waren aufgebraucht. Jetzt kann wieder kraftvoll Politik gestaltet werden.“<br /><br />Unabhängig von der Freude über die Schwarz-Gelbe Mehrheit im Bund sei die Enttäuschung über das schwache Stimmergebnis der Union. „Viele Wähler, die die große Koalition nicht mehr wollten, haben bei dieser Wahl FDP gewählt. Diese gilt es in den nächsten vier Jahren wieder zurück zu gewinnen“, erklärt Künz. „Dafür muss die CDU ihr eigenes Profil wieder stärken.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-vogelsberg.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landtagsabgeordneter Kurt Wiegel:</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/landtagsabgeordneter_kurt_wiegel-1.html</link>
			<description>„CDU Hessen setzt sich für Hessens Milchbauern aktiv ein -Proteste der Milchbauern wenden sich an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><i>„CDU Hessen setzt sich für Hessens Milchbauern aktiv ein -<br /><br />Proteste der Milchbauern wenden sich an die falsche Adresse“</i></b></p>
<p>„Hessen ist bei der Erfüllung der Forderungen der Milchbauern vorbildlich“, stellt der CDU-Landtagsabgeordnete Kurt Wiegel fest. Deshalb richteten sich die Aktionen der Milchbauern offensichtlich weniger gegen die hessische CDU, sondern mehr gegen die 14 anderen Bundesländer, die nicht wie Hessen und Bayern jüngst bei der Länder-Agrarministerkonferenz in Eisleben die Forderungen der Milchbauern unterstützt haben. Der Einfluss der Politiker aus Hessen sowie Bayern auf die Entscheidungsträger in den anderen, zum Teil auch sozialdemokratisch regierten Ländern, sei bekanntermaßen begrenzt. </p>
<p><br />Die Forderungen der hessischen Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger (CDU), die sich vor kurzem mit verschiedenen Vorschlägen zur Reform des Milchmarktes an EU-Agrarkommissarin Fischer Boel und Bundesland­wirtschaftsministerin Ilse Aigner gewandt hatte, seien geeignet kurzfristige und unmittelbare Auswirkungen auf den Milchmarkt zu ergeben. Diese lassen durch eine Verringerung der Milchmenge auf steigende Preise hoffen. „Bislang ist es möglich, dass Überlieferungen von Betrieben ausgeglichen werden können, wenn andere Betriebe die ihnen zustehende Milchmenge nicht voll erfüllen“, erläutert der CDU-Politiker, der selbst Milchbauer ist. In Hessen werde tendenziell eher weniger Milch produziert, während Betriebe in anderen Bundesländern eher zur Übererfüllung der Milchquote neigten.</p>
<p><br />Die Lautenschläger-Forderungen, die Wiegel voll unterstütze, umfassten weiter die Aussetzung der Milchquotenanhebung, ein Milchrentenprogramm für Landwirte, die freiwillig aus der Produktion aussteigen wollen, sowie die Anhebung des Interventionspreises. „Da diese Vorschläge sowohl vom Bauernverband, wie auch aus den Reihen des Verbands der Milchviehhalter begrüßt werden, ist die breite und durchgängige Unterstützung des hessischen landwirtschaftlichen Berufsstandes gegeben.</p>
<p>Das Wegschütten von Milch dürfe aber nur “das allerletzte Mittel“ sein. Wiegel ist sich sicher, dass dies den Landwirten bestimmt nicht leicht falle. „Es ist vielmehr ein Anzeichen dafür, wie dramatisch die Situation in den einzelnen Betrieben ist“, betont der Wahlkreisabgeordnete im Hessischen Landtag.</p>
<p><br />„Der Unmut der Bauern über skandalöse Milchpreise, die alles andere als eine rentable Milchproduktion zulassen, ist durchaus nachvollziehbar. Dennoch wenden sich die Protestbekundungen, wie Strohfeuer, Milchlöschen und –verspritzen, die überwiegend gegen die CDU gerichtet sind, an den falschen Adressaten.</p>
<p>Statt vorschnell Aktionen gegen die CDU zu starten, sollten die Landwirte sehr genau hinsehen, wer ihre Interessen wirklich vertritt, unterstreicht Wiegel. Von der hessischen SPD seien bisher zum Thema Milch parlamentarische Initiativen in Hessen nicht bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@kurt-wiegel.de</author>
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU Kreisvorstand will wohnortnahe Bildungsangebote erhalten</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/cdu_kreisvorstand_will_wohnortnahe_bildungsangebote_erhalten-1.html</link>
			<description>Schule und Bildung im Vogelsbergkreis - Hauptthemenfelder bei der CDU Kreisvorstandssitzung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen sehr großen Raum nahm die intensive Diskussion mit drei Themengebieten zur Entwicklung der Schul- und Weiterbildungslandschaft im Vogelsbergkreis kürzlich bei der Kreisvorstandssitzung in Lauterbach ein. ACDL-Vorsitzender Stephan Paule berichtete über die Prognosen des Statistischen Landesamtes, wonach die Schülerzahlen im Vogelsbergkreis bis zum Jahr 2025 um rund 30 % zurückgehen werden. Kleine Schulstandorte, z. B. einzügige Grundschulen, könnten durch diese demographische Entwicklung in ihrem Bestand gefährdet sein. Der Kreisvorstand war sich einig, einer solchen Entwicklung mit allen politischen Mitteln entgegen zu wirken. Die CDU Vogelsbergkreis werde sich im Sinne von Kindern und Eltern für den Erhalt eines wohnortnahen Bildungsangebotes einsetzen. Schulschließungen, wie in einigen nordhessischen Landkreisen bereits angedacht, werde es mit der CDU im Vogelsbergkreis nicht geben. </p>
<p>Kreisvorsitzender Ulrich Künz begrüßte ausdrücklich die geplanten Maßnahmen des Landes zur Förderung der frühkindlichen Bildung an der Schnittstelle zwischen Kindergarten und Grundschule. Viele Kommunen des Vogelsbergkreises hätten bereits beim Kultusministerium Interesse zur Teilnahme,wie die Stadt Kirtorf, an diesen Projekten bekundet. Das CDU-geführte Romrod habe mit Kindergarten und Grundschule sogar bereits am Modellprojekt „Bildungs- und Erziehungsplan“ der Landesregierung teilgenommen. Der Kreisvorstand werde sich dafür einsetzen, dass besonders viele Vogelsberger Kommunen bei der Umsetzung neuer Projekte berücksichtigt werden. </p>
<p>Der Kreisvorstand bekräftigte sein „Ja“ zum Verbleib der Staatlichen Technikerschule in der Trägerschaft des Landes Hessen. Eine Übernahme der Trägerschaft durch den Vogelsbergkreis oder gar eine Verschmelzung mit der Max-Eyth-Schule Alsfeld sei dem eigenständigen und überregionalen Profil der Technikerschule nicht angemessen. Vielmehr gehe es darum, die große Kompetenz und Bedeutung, die die Technikerschule für die Bauwirtschaft regional und überregional habe, für ein Berufliches Kompetenzzentrum für lebenslanges Lernen und Weiterbildung im Vogelsbergkreis als eigenständige Säule nutzbar zu machen.</p>
<p>Beunruhigt zeigten sich die Vertreter des Kreisvorstandes über die undurchsichtige Entwicklung im Bereich der beruflichen Schulen des Vogelsbergkreises. Als Schulträger seien der Vogelsbergkreis und somit der Kreistag dasjenige Organ, das über Organisationsentscheidungen an den beruflichen Schulen entscheidet. </p>
<p>Kreisvorsitzender Künz betonte, dass bei der Weiterentwicklung beruflicher Bildungsangebote die Interessen der ausbildenden Betriebe stärker berücksichtigt werden müssen. „Es geht nicht darum, Entscheidungen bürokratisch in irgendwelchen Steuergruppen in Hinterzimmern auszuklüngeln, vielmehr muss das Interesse der Menschen und der Wirtschaft in unserer Region stärker in den Mittelpunkt genommen werden“, so Künz. </p>
<p>Die CDU Vogelsberg werde daher eine Arbeitsgruppe ins Leben rufen, die als Ansprechpartner für alle Betroffenen einen eigenen Vorschlag zur Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes im Bereich berufliche Schulen entwickeln werde.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 May 2009 07:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teilhabe am öffentlichen Leben und fit für das Ehrenamt</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/teilhabe_am_oeffentlichen_leben_und_fit_fuer_das_ehrenamt-2.html</link>
			<description>Erneuter Computerkurs für aktive Senioren im CDU Bürgerbüro
Bereits zum zweiten Mal öffnete ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Erneuter Computerkurs für aktive Senioren im CDU Bürgerbüro</b></p>
<p>Bereits zum zweiten Mal öffnete&nbsp; das Bürgerbüro der CDU Vogelsberg seine Türen, um aktiven Senioren die Möglichkeit zu bieten in die virtuelle Welt von Computern und Internet einzutauchen. In zehn Trainingseinheiten wurden knapp 20 Teilnehmer, aufgeteilt in 2 Gruppen, von der Kursleiterin Rosemarie Müller Schritt für Schritt an eine Materie herangeführt, mit der die meisten noch nie in Berührung gekommen waren. <br />Sicher surfen durch das Internet, der optimale Umgang mit Suchmaschinen oder das versenden von digitalen Bildern per E-Mail war nur ein kleiner Teil dessen was langsam und auf die speziellen Bedürfnisse jedes einzelnen Teilnehmers eingehend, vermittelt wurde. Auch zwei weitere&nbsp; Vorträge „Sicherheit im Netz“ und „Einkaufen und Steigern im Internet“ mit&nbsp; dem stellv. Kreisvorsitzenden Ralf Bunn und Manfred Müller fanden bei den Teilnehmern große Interesse. <br />„Sicherlich ist das für alle Beteiligten eine große Herausforderung, so Rosemarie Müller. Es ist für mich aber immer wieder erstaunlich, welche Potenziale und welche Kraft, Wissbegierigkeit und Selbstdisziplin in Menschen verborgen liegen, die nicht mehr zu den ganz „Jungen“ zählen“. Diese Potenziale müssen wir für die großen Herausforderungen des demographischen Wandels nutzen. Wer Alter gleichsetzt mit Passivität und Abbau von Fähigkeiten, hat ein falsches Bild vom Altwerden und Altsein. Die schöpferischen Impulse in jedem Menschen sind nicht an die Lebensjahre gebunden. Das bürgerschaftliche Engagement wird in Zukunft für unser Gemeinwesen unverzichtbar werden – und ist es zum Teil heute schon. Es bietet aktiven Senioren, die nach ihrer Erwerbstätigkeit neue Herausforderung suchen, neue Perspektiven sich ehrenamtlich einzubringen. Hierbei ist eine gewisse Medienkompetenz sicherlich sehr hilfreich. Aber auch der tägliche private Umgang mit dem Medium bietet den Menschen gerade in unserem ländlichen Raum eine spezielle Informationsplattform. Teilhaben, nicht ausgeschlossen sein, bedeutet nicht selten Selbstwertgefühl und Sicherheit, so Müller. <br />Kreisvorsitzender Ulrich Künz, der diese Aktion von Anfang an unterstützt und gefördert hat, überzeugte sich bei einem Besuch von der erfolgreichen Arbeit und lobte das ständige Engagement von Rosemarie Müller für eine lebendige Seniorenarbeit.<br />Viel Lob gab es auch von den Kursteilnehmern. Mit Blumen&nbsp; und Geschenken bedankte sich Klaus Behlen im Namen aller für ihre Geduld und ihr ganz spezielles Einfühlungsvermögen. Bei selbstgebackenen Kuchen und Kaffee verbrachte die Gruppe gemeinsam noch ein paar gemütliche Stunden. <br />Fernab von Computern und den Anstrengungen der letzten Wochen wollen sich die Teilnehmer auch weiterhin bei verschiedenen Anlässen treffen. Eine Wanderung unter der Führung von Klaus Behlen ist für den kommenden Sonntag geplant. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>post@cdu-vogelsberg.de</author>
			<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seniorenbeauftragte Rosemarie Müller ist neues Mitglied im Kreisausschuss</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/seniorenbeauftragte_rosemarie_mueller_ist_neues_mitglied_im_kreisausschuss-1.html</link>
			<description>Schwerpunkte der Christdemokratin aus Feldatal sind Pflege und bürgerschaftliches Engagement</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rosemarie Müller aus Feldatal wurde am 27. März im Rahmen der Kreistagssitzung in Lauterbach von Kreistagsvorsitzendem Ulrich Künz und Landrat Rudolf Marx zur ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten ernannt. Müller rückt für die Schottener CDU-Politikerin Sylke Emmermann nach, die vor Kurzem ihren Lebensmittelpunkt nach Nordfriesland verlagert hatte. Die Christdemokratin Rosemarie Müller aus Feldatal ist 58 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und ist von Beruf Bürokauffrau. Seit 34 Jahren gehört sie der CDU an, sie ist Mitglied im CDU-Kreisvorstand und stellvertretende Vorsitzende der Senioren-Union. Außerdem gehört sie dem Arbeitskreis Wirtschaft der Union an. Sie ist in zahlreichen Vereinen Mitglied und auch als ehrenamtliche Richterin am Verwaltungsgericht Gießen tätig. Im September 2007 wurde Frau Müller Seniorenbeauftragte des Vogelsbergkreises, damals noch im Dezernat von Kreisbeigeordneter Emmermann. Dieses Dezernat wird jetzt von Landrat Marx selbst geführt. Ein wesentlicher Schwerpunkt für Rosemarie Müller ist die politische Gestaltung des demographischen Wandels. Dabei gehe es durchaus nicht nur ums „älter werden“. Müller: „Wir haben im Vogelsbergkreis nicht nur mit der negativen Bevölkerungsentwicklung zu kämpfen – was uns besonders hart trifft, ist die Tatsache, dass viele junge Menschen den Kreis aus beruflichen Gründen verlassen.“ Benötigt werde eine gemeinsame Kraftanstrengung über die Parteigrenzen hinweg, um alles zu tun, die Region wirtschaftlich, sozial, infrastrukturell und bildungspolitisch attraktiv zu erhalten. Im Bereich Pflege ist ihr die Einrichtung eines Pflegestützpunktes im Vogelsbergkreis sehr wichtig. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen stünden oft einer&nbsp; Vielzahl von Stellen gegenüber, wenn ein Pflegefall eintritt: Pflegekassen, Versorgungsamt, Sozialamt und viele andere sind teilweise zuständig. Der Stützpunkt solle eine Beratung aus einer Hand anbieten. Auf der Homepage der Kreisverwaltung strebt sie eine eigene Seite für Senioren an. Die Ausweitung von bürgerschaftlichen Hilfen nach den Vorbildern in Maar, Schotten und Schlitz sind der neuen Kreisbeigeordneten ebenfalls sehr wichtig. Bereits in ihrer Telefonsprechstunde habe sie oft erfahren, dass Orte mit Vereinen oder Organisationen, die Hilfen bei nachlassender Mobilität anbieten, für die Wohnortwahl mitentscheidend sein können. Denn: „Menschen möchten so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung leben, dies müssen wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Ressourcen unterstützen.“ Dies entlaste nicht zuletzt auch die extrem belasteten Kassen der öffentlichen Hände. Rosemarie Müller möchte in Politik, Wirtschaft, Vereinen, gesellschaftlichen Institutionen und auch im medizinischen Bereich Paten und Botschafter gewinnen. „Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen der demographischen Entwicklung meistern.“ Das bürgerschaftliche Engagement werde in Zukunft für das Gemeinwesen unverzichtbar werden – und sei es zum Teil heute schon. Schulungen müssten die ehrenamtlich Tätigen fachlich gut flankieren. Sie werde sich dafür einsetzen, dass freiwilliges Engagement in der Öffentlichkeit noch stärker gewürdigt wird.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>r.mueller@cdu-vogelsberg.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 23:51:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Teilhabe am öffentlichen Leben und fit für das Ehrenamt</title>
			<link>http://www.cdu-feldatal.de/aktuelles/aktuelles_details/article/teilhabe_am_oeffentlichen_leben_und_fit_fuer_das_ehrenamt-1.html</link>
			<description>Viel Lob und Anerkennung für die Initiatorin Rosemarie Müller.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss ihres Kurses &quot;Computer und Internet sind keine Hexerei&quot; trafen sich am vergangen Samstag die Teilnehmer zu einer kleinen Feierstunde im Bürgerbüro der CDU Vogelsberg. In zehn Trainingseinheiten wurden sie von der Kursleiterin Rosemarie Müller (stellv. Kreisvorsitzende der Senioren Union)&nbsp; durch die virtuelle Welt der modernen Medien geführt. Sicher surfen durch das Internet, der optimale Umgang mit Suchmaschinen oder das versenden von digitalen Bildern per E-Mail war nur ein kleiner Teil dessen was langsam und auf die speziellen Bedürfnisse jedes einzelnen Teilnehmers eingehend, vermittelt wurde. Bei einem abschließenden Feedback war das Lob an die Kursleiterin entsprechend groß.&nbsp; Auch CDU Kreisvorsitzender Ulrich Künz, der das Projekt von Müller von Anfang an unterstützt hat, war von der guten Resonanz dieser Aktion sehr positiv angetan. „Wir sind in der glücklichen Lage mit Frau Müller eine Frau in unserer Mitte zu haben, die die Bedürfnisse und Erwartungshaltung der älteren Generation sehr gut kennt“. <br />Er dankte ihr für ihr hohes Engagement und ihren ständigen ehrenamtlichen Einsatz besonders für die ältere Generation. Rosemarie Müller gab das Lob an den stellv. Kreisvorsitzenden Ralf Bunn weiter, der die technischen Voraussetzungen geschaffen hat. Ohne seine Unterstützung wäre ein solches Projekt&nbsp; nicht möglich.</p>
<p>„Die Globalisierung und die Wissensgesellschaft stellen die Menschen vor große Herausforderungen, die durch den demographischen Wandel noch verstärkt werden. Noch nie war Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement so wichtig und notwendig wie heute. Gerade für aktive und junge Senioren, die nach ihrer Erwerbstätigkeit eine neue ehrenamtliche Herausforderung suchen, ist der Umgang mit Computern fast schon Grundbedingung. Nur so können persönliche Orientierung, gesellschaftliche Teilhabe und Beschäftigungsfähigkeit erhalten und verbessert werden“, so Müller. </p>
<p>„Dass wir hier auf einem richtigen Weg sind, hat die große Anzahl von Anmeldungen ganz deutlich gezeigt. Leider mussten wir viele Interessenten auf die Warteliste für neue Kurse setzen. Dies ist zwar bedauerlich, aber im Hinblick darauf, dass ich individuell und persönlich auf jeden einzelnen eingehen möchte, leider nicht anders zu bewältigen. Auch für den neuen Kurs, der demnächst gestartet wird, liegen bereits mehr als zwanzig Anmeldungen vor.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 21:13:00 +0100</pubDate>
			
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